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Die Arbeit im Jobcenter läuft weiter

Gemeinsam gegen Corona

Hamburger Jobcenter intensiviert den Telefon- und Online-Service zur Minimierung der Verbreitungsrisiken von Covid-19.
  • mehr als 30 neue Hotlines für alle Jobcenter-Standorte
  • Beratung am Telefon sicher und einfach von Zuhause
  • Geldleistungen werden weitergezahlt

Aufgrund der aktuellen Lage hat Jobcenter team.arbeit.hamburg seine Türen seit dem 16. März 2020 geschlossen und die Beratung auf das Telefon umgestellt. „Wir haben unsere Kontaktmöglichkeiten so ausgebaut, dass Fragen und Anliegen unserer Kundinnen und Kunden auch ohne den persönlichen Weg ins Jobcenter geklärt werden können”, sagt Jobcenter-Chef Dirk Heyden. „Als weiteren Zugangskanal haben wir neue lokale Hotlines eingerichtet, über die unsere Ansprechpersonen in allen Standorten direkt erreichbar sind.”

Ein Antrag auf Geldleistungen kann auf dem Postweg oder per E-Mail eingereicht werden, ebenso wie weitere Unterlagen. Die Weiterbewilligung von Leistungen oder die Mitteilung von Veränderungen kann auch über den Online-Service jobcenter.digital erledigt werden. Nach der Registrierung erhält man per Post eine PIN für die Anmeldung. Zusätzlich werden die betroffenen Personen derzeit durch Briefe und Aushänge in den Standorten informiert. Alle Kontaktdaten wie die neuen Hotlines und die E-Mail-Adressen der einzelnen Jobcenter-Standorte befinden sich im Internet auf der Homepage www.team-arbeit-hamburg.de.

„Neben der Sicherstellung unserer telefonischen Erreichbarkeit konzentrieren wir uns darauf, Leistungen rechtzeitig und durchgehend auszuzahlen und lösungsorientiert zu agieren – zum Beispiel auch durch vorläufige Bewilligungen. Wir versichern allen Kundinnen und Kunden, dass die Sicherung ihres Lebensunterhalts weiterhin zuverlässig läuft”, betont Dirk Heyden.

Das Hamburger Jobcenter betreut rund 175.000 Menschen in der Stadt. Als Behörde mit hohem Kundenaufkommen besteht die Verpflichtung, alles Erdenkliche zu tun, um Gefährdungen zu vermeiden. Alle persönlichen Gesprächstermine entfallen bis auf Weiteres. Die Kundinnen und Kunden müssen diese Termine nicht absagen. Es entstehen keine Nachteile, wenn sie nicht persönlich vorsprechen. „er Gesundheitsschutz unserer Kundinnen und Kunden und der über 2.300 Mitarbeitenden steht jetzt an erster Stelle”, so Dirk Heyden.

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