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Was macht eigentlich ...

Ein Großteil unserer Beschäftigten ist in den Eingangszonen, den Leistungsabteilungen, der Arbeitsvermittlung unserer Standorte sowie im gemeinsamen Arbeitgeber-Service, im IntegrationsleistungsCenter und in der Rechtsstelle tätig. Um unserer sozialen Verantwortung gerecht zu werden, arbeiten unsere Fachbereiche Hand in Hand. Im Jobcenter team.arbeit.hamburg arbeiten Menschen für Menschen, bürgernah und kompetent. Aber was machen nun eigentlich die einzelnen Mitarbeiter:innen genau?

Was macht eigentlich die Fachassistenz in der Eingangszone?

Die Eingangszone ist das Herz eines jeden Standortes. Die Mitarbeiter:innen in der Eingangszone sind die erste Anlaufstelle für unsere Kund:innen zur Klärung unterschiedlicher Fragen und Anliegen Das Aufgabenspektrum ist vielfältig und abwechslungsreich: von der Antragsannahme und Datenerfassung über die Klärung von leistungsrechtlichen Fragen bis hin zur internen Weiterleitung und Terminierung im Haus. Darüber hinaus gehört die Posterfassung, -nachbereitung und -weiterleitung im Back-Office zu den Aufgaben der Fachassistenz in der Eingangszone. Um die Anliegen der Kund:innen umfassend bearbeiten zu können, arbeitet die Eingangszone eng mit den Integrationsfachkräften und der Leistungsabteilung zusammen.

Was macht eigentlich die Fachassistenz und die Sachbearbeitung in der Leistungsgewährung?

Die Kolleg:innen kümmern sich um die Bewilligung und Zahlung der Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) und stellen damit den notwendigen Lebensunterhalt unserer Kund:innen sicher. Da die Anträge umfangreich und die gesetzlichen Grundlagen komplex sind, erfordert diese Tätigkeit ein hohes Maß an Konzentration sowie Kenntnisse der entsprechenden Gesetze. Im persönlichen Gespräch beraten die Kolleg:innen in der Leistungsgewährung unsere Kund:innen kompetent und zugewandt. In Zusammenarbeit mit den Integrationsfachkräften im Haus und unseren Netzwerkpartner:innen, wie zum Beispiel dem Fachamt für Grundsicherung und Soziales sowie Energieanbietern und Krankenkassen, entwickeln sie Lösungen für die individuellen oft schwierigen Lebenssituationen der Kund:innen.

Was macht eigentlich die Integrationsfachkraft?

Auch bekannt als „Arbeitsvermittler:in“, allerdings umfasst das Spektrum an Aufgaben der Integrationsfachkräfte deutlich mehr als nur die reine Vermittlung in Arbeit. Die Mitarbeiter:innen in der Beratung und Vermittlung unterstützen unsere Kund:innen dabei die passende Arbeits- oder Ausbildungsstelle zu finden und die Arbeit auch langfristig zu behalten. Sie informieren über Fortbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten und eröffnen durch Angebote wie, Weiterbildung, Coaching oder Umschulung, neue Perspektiven. In persönlichen Gesprächen erfragen sie den Lebenslauf, die Wünsche, Stärken und Fähigkeiten der Kund:innen. Sie beraten individuell und fachgerecht und arbeiten dabei eng mit externen Partner:innen wie zum Beispiel Bildungsträger:innen oder sozialen Beratungsstellen zusammen. Im Haus stehen die Integrationsfachkräfte im engen Austausch mit der Leistungsabteilung oder dem Arbeitgeber-Service.

In der Jugendberufsagentur beraten unsere Mitarbeiter:innen unter 25-jährige Kund:innen beim Einstieg in das Berufsleben. Dazu arbeiten sie eng mit den Berufsberater:innen und der Jugendhilfe zusammen.

Was macht eigentlich das Fallmanagement?

Unsere Fallmanager:innen unterstützen die Kund:innen in besonderen Problemlagen wie zum Beispiel Abhängigkeiten, psychische Erkrankungen und Schulden. Gemeinsam werden diese so genannten Handlungsbedarfe aufgearbeitet und passende Hilfen angeboten – immer in Abstimmung mit der betroffenen Person und auf freiwilliger Basis. Da jedes Problem individuell ist, gibt es keinen pauschalen Plan. Externe Partner:innen helfen dabei, die Ziele der betroffenen Person zu finden und zu erreichen.

Was macht eigentlich die Fachkraft für Beratung und Vermittlung im gemeinsame Arbeitgeber-Service (gAG-S)?

Durch eine individuelle, branchenspezifische Beratung unterstützen die Mitarbeiter:innen des gemeinsame Arbeitgeber-Service (gAG-S) Unternehmen bei der Suche nach Arbeitskräften. Sie erstellen Stellenangebote, suchen passende Vermittlungsvorschläge und bieten den Arbeitgeber:innen darüber hinaus auch finanzielle Förderinstrumente des SGB II und III an.

Sie akquirieren neue Stellenangebote zur Veröffentlichung in der Jobbörse und arbeiten mit den Arbeitgeber:innen partnerschaftlich zusammen für eine langfristige Personalplanung. Die Kolleg:innen stehen in einem engen Austausch mit den Integrationsfachkräften und deren Kund:innen, den Kammern wie zum Beispiel der Handwerkskammer oder Träger:innen beruflicher Weiterbildung.

Was macht eigentlich die Fachassistenz und Sachbearbeitung im IntegrationsleistungsCenter (ILC)?

Das IntegrationsleistungsCenter ist ein interner Dienstleister insbesondere für die Beratung und Vermittlung. Die Mitarbeiter:innen des ILC sind aber auch Ansprechpartner:innen für Arbeitgeber:innen und Bildungsträger:innen und bearbeiten darüber hinaus auch Anliegen unserer Kund:innen.

Das Aufgabenspektrum ist abwechslungs- und facettenreich: die Kolleg:innen bearbeiten die Abrechnung und Zahlung von Förderleistungen für Kund:innen, Bildungsträger:innen und Arbeitgeber:innen. Sie unterstützen die Planung von Maßnahmen durch das Bereitstellen von Daten, Dokumentationen und Auswertungen und sind an der Evaluierung von Fördermaßnahmen beteiligt. Sie arbeiten mit der Arbeitsvermittlung und unseren Kund:innen aller Altersgruppen sowie Arbeitgeber:innen zusammen und stehen in engem Austausch mit Beschäftigungs- und Bildungsträger:innen.

Was macht eigentlich die Sachbearbeitung in der Rechtsstelle?

Die Sachbearbeitung in der Rechtsstelle setzt sich intensiv mit rechtlichen Fragestellungen, im Rahmen der Leistungen nach dem SGB II, auseinander. Die Mitarbeiter:innen bearbeiten Widersprüche sowie sozialgerichtliche Eil- und Klageverfahren der Antragsteller:innen und Kund:innen und vertreten Jobcenter team.arbeit.hamburg vor den Sozialgerichten.

Darüber hinaus gehört es zu den Aufgaben der Sachbearbeiter:innen in der Rechtsstelle die Einnahmen und Ausgaben die in diesem Bereich anfallen, wie zum Beispiel Rechtsanwalts- und Gerichtskosten, abzuwickeln. Die Mitarbeiter:innen der Rechtsstelle stehen dabei im Austausch mit der Kolleg:innen in der Leistungsgewährung und der Beratung und Vermittlung sowie den Sozialgerichten.

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