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Pressemitteilungen 2012



17.12.2012 Klagverfahren gegen Vermieter Kuhlmann
(Presseinformation Nr. 11)

Klageverfahren gegen Vermieter Kuhlmann - Vermieter Thorsten Kuhlmann leistet Rückzahlung an Jobcenter team. arbeit.hamburg

In vier Urteilen des Amtsgerichts Hamburg-St.Georg ist die Kuhlmann Grundstücksgesellschaft mbH verurteilt worden, an Jobcenter team.arbeit.hamburg einen Gesamtbetrag von rd. 120.000 € nebst Zinsen und Kosten zu zahlen. Die Urteile sind vorläufig gegen Sicherheitsleistung vollstreckbar und noch nicht rechtskräftig.

Die Kuhlmann Grundstücksgesellschaft mbH hat angekündigt, in die Berufung zu gehen. Dazu Dr. Tobias Beckmann, Rechtsanwalt von Jobcenter team.arbeit.hamburg: „Wir haben zwischenzeitlich auch aus den bisher nur vorläufig vollstreckbaren Urteilen die Vorbereitungen für eine Zwangsvollstreckung gegen die Kuhlmann Grundstückgesellschaft mbH getroffen und der Gegenseite entsprechende Zahlungsfristen gesetzt. Aus einem ersten Urteil hat die Gegenseite bereits

20.667,93 € an uns gezahlt, ich rechne mit kurzfristiger Zahlung des verbleibenden bisher ausgeurteilten Betrages.“

Darüber hinaus wurde eine von der Kuhlmann Grundstücksgesellschaft mbH

hinterlegte Sicherheitsleistung in Höhe von weiteren 110.000 € bereits vor dem Klageverfahren mit bestehenden Rückforderungen aus einzelnen Mietverhältnissen verrechnet.

In den weiteren Verfahren werden weitere Urteile im Laufe der ersten Jahreshälfte 2013 erwartet. „Die erstinstanzlichen Urteile halte ich hinsichtlich der wesentlichen juristischen Fragen für sehr gut und außerordentlich ausführlich begründet“, meint

Dr. Beckmann weiter. Er geht davon aus, dass das für die Berufung zuständige Landgericht zu keiner anderen Auffassung kommen und die Berufung der Kuhlmann Grundstücksgesellschaft mbH zurückgewiesen wird.

Friedhelm Siepe, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg: „Jedem Vermieter sollte klar sein, dass es in einem Rechtsstaat nur für alle gesellschaftlichen Gruppen einheitliche und verbildliche Regeln geben kann. Wir werden auch weiterhin unsere Leistungsbezieher vor missbräuchlichen Verträgen ebenso schützen, wie den Steuerzahler vor ungerechtfertigter Inanspruchnahme.“

Kontakt für die Medien:

Jobcenter team.arbeit.hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 040.600 98 - 104 oder -124
Fax: 040.600 98 199
Heike Böttger/Beate Chmielewski
heike.boettger@jobcenter-ge.de
www.team-arbeit-hamburg.de

Dr. Tobias Beckmann
Dornheim Rechtsanwälte & Steuerberater
Brahmsallee 9
20144 Hamburg
Tel.: +49(0)40 414 614-0
Fax.: +49(0)40 44 30 72

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19.11.2012 7. Landesjugendkonferenz thematisiert Potenziale und Chancen von jungen Erwachsenen
(Presseinformation Nr. 10)

Veranstaltet vom Jobcenter team.arbeit.hamburg fand heute in der Handwerkskammer Hamburg die 7. Landesjugendkonferenz mit dem Motto „Wege in Ausbildung - Auch Du wirst gebraucht!“ statt.

Themenschwerpunkt war die Integration von jungen Arbeitslosen in Ausbildung und Arbeitsmarkt. Allein in Hamburg waren im Oktober 5.150 junge Erwachsene ohne Arbeit - die meisten von ihnen beziehen Leistungen nach SGB II („Hartz IV“). Wie eine auf der Landesjugendkonferenz vorgestellte repräsentative Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach herausfand, sehen sich viele Hartz IV-Empfänger großen Vorurteilen ausgesetzt. „Hartz IV bedeutet für große Teile der Gesellschaft immer noch ein Makel“, sagte Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit (BA). „Auch vor dem Hintergrund des Arbeitskräftemangels haben die Jugendlichen eine Chance verdient. Vor allem aber sind die meisten von ihnen hoch motiviert und haben große Potenziale. Eine Ausbildung oder Arbeit ist für viele Jugendliche das Wichtigste im Leben“, so Alt weiter. Vorurteile gegenüber Arbeitslosen in der Grundsicherung sind in großen Teilen der Bevölkerung immer noch weit verbreitet. Dies ist ein zentrales Ergebnis der Umfrage „Das Bild der Bevölkerung von Hartz IV-Empfängern“.

Die von der BA in Auftrag gegebene Erhebung zeigt, dass 57 Prozent der Deutschen denken, Hartz IV-Empfänger wären bei der Arbeitssuche zu wählerisch, ebenso viele halten sie für schlecht qualifiziert. Über die Hälfte der Befragten geht davon aus, dass sie überhaupt nicht aktiv nach Arbeit suchen und nichts zu tun haben.
Dass solche Vorurteile kaum etwas mit der Realität zu tun haben, zeigen Analysen der BA. So ist für 75 Prozent der Menschen in der Grundsicherung Arbeit das Wichtigste in ihrem Leben. Über 70 Prozent von ihnen wären sogar bereit, Arbeit anzunehmen, für die sie überqualifiziert sind.

„Die Ergebnisse spiegeln wieder, was viele von unseren Mitarbeitern bestätigen können. Die Potenziale und die Motivation der Jugendlichen werden häufig nicht genutzt“, bekräftigt Friedhelm Siepe, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg. „Wir möchten mit der Fachtagung Arbeitgeber dazu motivieren, wieder vermehrt auf die Potenziale zurückzugreifen, die Jugendliche mit sich bringen“, so Siepe weiter.

Die Landesjugendkonferenz zeigte auf einer Ausbildungsmesse Möglichkeiten des Einstiegs in den Arbeitsmarkt für junge Erwachsene. Gleichzeitig fand eine Fachtagung mit dem Motto „Wege in Ausbildung - …und wer macht hier weiter? Nachwuchs gesucht!“ statt. Themen der Fachtagung waren u. a. der demografische Wandel und das Hamburger Hauptschulmodell sowie die regionale Ausbildungssituation. Redner der Fachtagung waren u. a. der Senator für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, Detlev Scheele sowie Hjalmar Stemmann, Vizepräsident der Handwerkskammer Hamburg. Die Landesjugendkonferenz findet seit 2005 jährlich in Hamburg statt.

Die „5 größten Irrtümer über Hartz IV-Empfänger“ als attraktive und druckfähige Infografiken finden Sie ebenfalls unter: http://www.team-arbeit-hamburg.de/1/pages/index/p/290
Oder besuchen Sie die Website zur Kampagne „Ich bin gut“ unter: www.jobcenter-ichbingut.de

Kontakt für die Medien:

Heike Böttger
Jobcenter team.arbeit.hamburg
Telefon: 040 600 98 104
E-Mail: Heike.Boettger@jobcenter-ge.de
oder
Sarah Nierhauve
Telefon: 030 70 01 86 805
E-Mail: sarah.nierhauve@s-f.com

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14.11.2012 Landesjungendkonferenz von Jobcenter team.arbeit.hamburg
(Presseinformation Nr. 9)

Einladung an die Medien zur Landesjugendkonferenz am 19.11. in der Handwerkskammer Hamburg

Die zunehmende Überalterung der Gesellschaft berührt alle Lebensbereiche und ist das Top-Thema der nächsten Jahre. So bringt der demografische Wandel z.B. in der Arbeitswelt Herausforderungen für jeden Arbeitgeber. Einerseits altert die Mitarbeiterschaft, andererseits fehlt der Nachwuchs. In einigen Branchen können schon heute nicht mehr alle Ausbildungsplätze besetzt werden und gleichzeitig haben wir immer noch Jugendliche, die die Schule ohne berufliche Perspektive verlassen. Die Gründe mögen vielfältig sein, gesellschaftlich können wir uns das aber nicht leisten!

Im Rahmen der 7. Landesjugendkonferenz wird rund 1.000 eingeladenen Jugendlichen und jungen Arbeitslosen auf einer Messe unter dem Motto „Wege in Ausbildung – Auch Du wirst gebraucht!“ die Möglichkeit geboten, direkt in Kontakt zu verschiedenen Arbeitgebern zu treten, Informationsangebote zu nutzen und sich wertvolle Tipps für eine Bewerbung geben zu lassen.

Gleichzeitig findet vor Ort eine Fachtagung mit dem Motto „Wege in Ausbildung – Und wer macht hier weiter? Nachwuchs gesucht!“ statt. Themen der Fachtagung sind u.a. der demografische Wandel und das Hamburger Hauptschulmodell sowie die regionale Ausbildungssituation. Den Fachvorträgen folgt eine Präsentation mit anschließender Podiumsdiskussion zu den größten Vorurteilen gegenüber Menschen in der Grundsicherung („Hartz IV“) mit Schwerpunkt „junge Arbeitslose“.

Die Landesjugendkonferenz steht unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz. Grußworte zur Fachtagung sprechen Detlev Scheele, Senator für Arbeit, Soziales Familie und Integration, Friedhelm Siepe, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg sowie Hjalmar Stemmann, Vizepräsident der Handwerkskammer Hamburg.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, die Landesjugendkonferenz medial zu begleiten:

Termin: Montag, 19.11.2012
Zeit: 8.30 Uhr – 15.30 Uhr (s. beigefügtes Programm)
Ort: Handwerkskammer Hamburg, Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Veranstalter: Jobcenter team.arbeit.hamburg

Bitte melden Sie sich mit dem beiliegenden Antwortfax bis zum 16.11.2012 zur Landesjugendkonferenz an (Interview-Wunsch bitte anmelden).

Kontakt für die Medien:

Jobcenter team.arbeit.hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heike Böttger
heike.boettger@jobcenter-ge.de
Tel: 040.600 98 104
Fax: 040.600 98 199



Antwortfax 7. Landesjugendkonferenz

Fachtagung: Montag, 19. November 2012, 9.00 – 15.30 Uhr

Podiumsdiskussion: Montag, 19. November 2012, 14.00 Uhr
Vorurteile gegenüber Menschen in der Grundsicherung („Hartz IV“)

Ort: Handwerkskammer Hamburg, Holstenwall 12, 20355 Hamburg

r Ich nehme an der Eröffnung mit Grußwort von Senator Scheele teil.
r Ich nehme an der Podiumsdiskussion „Vorurteile gegenüber Menschen in der Grundsicherung („Hartz IV“) teil.
r Ich nehme an der Fachtagung teil und interessiere mich für folgende Themen:
r Ich habe folgenden Interview-Wunsch:

_________________________
Interview-Partner

______________________________________________________
Medium und Ressort

______________________________________________________
Name

______________________________________________________
Anschrift

______________________________________________________
Telefon, Fax

______________________________________________________
E-Mail

 

Wir bitten um Rückantwort mit den oben genannten Daten bis zum 16. November 2012 per Fax an 040/60098-199.

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14.11.2012 Podiumsdiskussion zur Arbeitgeberstudie auf der Landesjugendkonferenz von Jobcenter team.arbeit.hamburg
(Presseinformation Nr. 8)

Presseeinladung

12.11.2012 – 1/11

Einladung zur Podiumsdiskussion im Rahmen der Landesjugendkonferenz

Einladung zur Podiumsdiskussion am 19. November 2012

Vorurteile gegenüber Menschen in der Grundsicherung („Hartz IV“)

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Hartz IV-Empfänger sind faul und wollen nicht arbeiten!“ Vorbehalte wie diese gegen junge und alte Menschen in der Grundsicherung sind weit verbreitet. Doch welche Vorurteile sind die häufigsten? Und handelt es sich dabei um Irrtümer oder steckt in ihnen doch etwas Wahrheit? Eine repräsentative Umfrage hat dieses Thema in Deutschland untersucht und herausgefunden, welche die größten Vorurteile gegenüber Menschen in der Grundsicherung sind.

Zur Präsentation der Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach und einer
anschließenden Diskussion mit dem Schwerpunkt „junge Arbeitslose“, laden wir Sie herzlich

am Montag, den 19. November 2012, um 14.00 Uhr,
in die Handwerkskammer Hamburg,
Holstenwall 12, 20355 Hamburg, ein.

Ihre Gesprächspartner sind:

· Friedhelm Siepe, Geschäftsführer, Jobcenter team.arbeit.hamburg
· Gerd Knop, Personalmanager, Otto Group Hamburg
· Prof. Dr. Mark Trappmann, Projektleiter, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
· Oliver Thieß, Abteilungsleiter Bildungspolitik, Handwerkskammer Hamburg
· Katy Bock, Arbeitsvermittlerin U25, Jobcenter team.arbeit.hamburg

Die Podiumsdiskussion ist im Rahmen der Landesjugendkonferenz Teil der Fachtagung mit dem Motto „Wege in Ausbildung - Und wer macht hier weiter? Nachwuchs gesucht!“, die von 9.00 bis 15.30 Uhr in der Handwerkskammer stattfindet.
Detlef Scheele, Senator für Arbeit, Soziales, Familien und Integration und Friedhelm Siepe, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg werden um 9.00 Uhr ein Grußwort zur Eröffnung der Landesjugendkonferenz sprechen.
Themen der Fachtagung sind u.a. der demografische Wandel und das Hamburger Hauptschulmodell sowie die regionale Ausbildungssituation. Näheres zu dem Programmablauf der Fachtagung können Sie dem angehängten Programm entnehmen oder telefonisch unter 040/600 98-104.

Bitte melden Sie sich mit dem beiliegenden Antwortfax bis zum 14.11.2012 für die Podiumsdiskussion „Vorurteile gegenüber Menschen in der Grundsicherung“ oder weitere Angebote der Fachtagung an.

Alternativ können Sie sich auch per E-Mail unter kontakt@jobcenter-ichbingut.de anmelden. Für Rückfragen stehen wir Ihnen auch telefonisch unter 030/700186-805 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Heike Böttger
Jobcenter team.arbeit.hamburg
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 040/600 98-104
E-Mail: heike.boettger@jobcenter-ge.de

und

Sarah Nierhauve
Telefon: 030/70086-805
E-Mail: sarah.nierhauve@s-f.com


Kontakt für die Medien:
Jobcenter team.arbeit.hamburg Tel: 040.600 98 104
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit fax: 040.600 98 199
Heike Böttger heike.boettger@jobcenter-ge.de
Mo-Fr 8.30 – 13.30 Uhr
www.team-arbeit-hamburg.de

 

Antwortfax

Podiumsdiskussion am 19. November 2012

Vorurteile gegenüber Menschen in der Grundsicherung („Hartz IV“)

Diskussion: Montag, 19. November 2012, 14.00 Uhr

Fachtagung: Montag, 19. November 2012, 9.00 – 15.30 Uhr

Ort: Handwerkskammer Hamburg, Holstenwall 12, 20355 Hamburg

- Ich nehme an der Eröffnung mit Grußwort von Senator Scheele teil.
- Ich nehme an der Podiumsdiskussion „Vorurteile gegenüber Menschen in der Grundsicherung („Hartz IV“) teil.
- Ich nehme an der Fachtagung teil und interessiere mich für folgende Themen:

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- Ich kann leider nicht teilnehmen.
- Ich kann leider nicht teilnehmen, bitte aber um Zusendung von Presseinformationen an folgende Adresse:

Medium und Ressort

Name

Anschrift

Telefon, Fax

E-Mail

Wir bitten um Rückantwort mit den oben genannten Daten bis zum 14. November 2012 per E-Mail an kontakt@jobcenter-ichbingut.de oder per Fax an 030/700 186 599.

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03.09.2012 Jugendberufsagentur in Hamburg eröffnet
(Presseinformation Nr. 7)

Grafik Jugendberufsagentur

3. September 2012/basfi03

Jugendberufsagentur in Hamburg eröffnet

Zwei Standorte in Mitte und Harburg bieten Beratung unter einem Dach
Am heutigen Montag hat Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz gemeinsam mit Sönke Fock, dem Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Hamburg und Friedhelm Siepe, dem Geschäftsführer des Jobcenters team.arbeit.hamburg, den Standort der Jugendberufsagentur Hamburg in Mitte eröffnet. Damit hat Hamburg als erstes Bundesland flächendeckend eine Jugendberufsagentur eingerichtet, um junge Menschen zuverlässig und gezielt in Ausbildung und Arbeit zu vermitteln.
„Wir wollen Jugendliche nach dem Ende ihrer Schullaufbahn begleiten, bis sie eine konkrete Berufsperspektive haben – mit abgeschlossener Ausbildung oder mit erfolgreich beendetem Studium", sagt Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz. „Wir wollen sie begleiten und, wenn nötig, anschieben. Das ist ein wichtiger Punkt: Jede und jeder Einzelne ist wichtig - auch mir ganz persönlich. Auch dann, wenn es an der nötigen Eigeninitiative zunächst fehlt. Dann helfen wir nach. Auch das, und nicht zuletzt das, ist der Sinn der Jugendberufsagentur."
„Die Jugendberufsagentur ist die zentrale Anlaufstelle für junge Menschen, wenn es darum geht, kompetente Beratung und Informationen rund um die Berufs- und Studienwahl zu erhalten. Abiturienten heißen wir willkommen und unterstützen sie bei der Studienorientierung, aber auch der Jugendliche, der ohne Abschluss die Schule verlässt, findet in der Jugendberufsagentur notwendige Hilfe und Halt." erklärt Sönke Fock, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamburg. „Jeder wird gebraucht und jeder muss nach seinem Leistungsvermögen einen qualifizierten Berufseinstieg erhalten, um ein eigenverantwortliches Leben ohne Sozialtransfer bestreiten zu können. Hieraus leiten sich gleichzeitig Ziel und Aufgabe der Jugendberufsagentur ab, die nur im engen Schulterschluss mit Hamburger Unternehmen, Schule, Familie und den Jugendlichen erfolgreich sein kann."
„Es macht mich schon betroffen, wenn ich sehe, dass auch in Hamburg junge Menschen ihre Lebensperspektive mit Arbeitslosigkeit und Transferleistungen beginnen, selbst wenn es keine Rekordzahlen sind", sagt Friedhelm Siepe, Geschäftsführer des Jobcenters team.arbeit.hamburg: Jeder Einzelne ist einer zu viel! Wir können und sollten es uns auch gesellschaftlich nicht leisten, junge Menschen ohne Berufsperspektive zu lassen. Wir müssen aufklären, berufliche Orientierung geben und in Alternativen denken. Die Vernetzung aller staatlichen Partner in der Jugendberufsagentur bietet hierfür ein ausgezeichnetes Fundament."
Bisher arbeiteten alle Institutionen an unterschiedlichen Orten in Hamburg. Ab sofort finden Jugendliche in den Bezirken Hamburg-Mitte (Norderstraße 105) und Harburg (Neue Straße 50) alle für sie wichtigen Ansprechpartner unter einem Dach. 2
Die Beraterinnen und Berater helfen bei der Suche nach Ausbildungsplätzen, bei verschiedenen Studienwünschen genauso wie bei drohenden Ausbildungsabbrüchen oder bei der Suche nach beruflichen Orientierungsangeboten. Um den jungen Menschen auch bei schwierigen persönlichen Problemen helfen zu können, sind auch Fachleute aus der Jugendhilfe der Bezirke in der Jugendberufsagentur vertreten.
Dabei ist es das erklärte Ziel aller beteiligten Institutionen, junge Menschen unter 25 Jahren künftig so zu beraten und zu unterstützen, dass die Übergänge von der Schule in Studium und Ausbildung verbessert werden. Die Standorte in den anderen fünf Hamburger Bezirken sollen bis Ende 2014 eröffnet werden.
Informationen und Beratung
Interessierte junge Menschen unter 25 Jahren können sich ab sofort im Internet unter www.hamburg.de/jugendberufsagentur über das Angebot der neuen Jugendberufsagentur informieren. Telefonisch erreichen sie die Jugendberufsagentur derzeit über vier verschiedene Telefonnummern, je nachdem mit welchem Anliegen sie schwerpunktmäßig an die Jugendberufsagentur herantreten möchten. Da die Beratung unter einem Dach stattfindet, spielt es grundsätzlich keine Rolle, welche Nummer sie wählen, alle vier Partner haben ein offenes Ohr für die Anliegen der jungen Menschen und sind eng miteinander vernetzt.
Kontaktdaten zur Jugendberufsagentur
Agentur für Arbeit Hamburg: 01801 555111
Jobcenter team.arbeit.hamburg: 040 2485 1999
Bezirksamt Mitte: 040 42812 -1311 /-1310
Bezirksamt Harburg: 040 42812 -1375 / -1376
Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB): 040 42812-1315 (Mitte) / 040 42812-1371 (Harburg)
Hintergrundinformationen
Auf Bundesebene haben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit der Bundesagentur für Arbeit im Jahr 2010 eine Vereinbarung mit dem Ziel getroffen, die berufliche Integration junger Menschen in Ausbildung zu erhöhen, um die Jugendarbeitslosigkeit zu senken. Hierzu soll bundesweit die Zusammenarbeit zwischen den Rechtskreisen des Sozialgesetzbuches (SGB) II, III und VIII verbessert werden. Hamburg wurde im Januar 2011 als eine von 20 Modellregionen ausgewählt, um diese Zusammenarbeit praktisch umzusetzen. Hamburg ist das erste Bundesland, das eine Jugendberufsagentur gründet. Sie steht unter dem übergeordneten Ziel gründet, dass niemand verloren gehen darf.
Wichtig: Die Jugendberufsagentur Hamburg ist keine neue Institution. Alle Partner agieren in ihrer Verantwortlichkeit eigenständig weiter, wie bisher auch. 3

Für Rückfragen der Medien
Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
Pressestelle | Nicole Serocka
T +49 40 428 63- 2889 | F +49 40 428 63 - 3849 |
pressestelle@basfi.hamburg.de | www.hamburg.de/basfi

Agentur für Arbeit Hamburg
Pressestelle | Knut Böhrnsen
T +49 40 2485 - 2230 | F +49 40 2485 2616
Hamburg.PresseMarketing@arbeitsagentur.de | www.arbeitsagentur.de

Jobcenter team.arbeit.hamburg
Pressestelle | Heike Böttger
T +49 40 600 98 104 | F +49 40 600 98 199
heike.boettger@jobcenter-ge.de | www.team-arbeit-hamburg.de

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10.07.2012 Jobcenter team.arbeit.hamburg zieht um
(Presseinformation Nr. 6)

Pressemitteilung

10.07.2012 – 2/07
Zentrale von Jobcenter team.arbeit.hamburg zieht um. Raboisen 28 ist ab September die neue Anschrift
Die 72 Mitarbeiter der Zentrale von Jobcenter team.arbeit.hamburg werden im September 2012
in das Gebäude Raboisen 28 umziehen. „Ich freue mich über eine deutliche Verbesserung der Arbeitssituation für die Kolleginnen und Kollegen am zentraleren Standort“, sagt Friedhelm Siepe, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg.
Der Umzug ist notwendig, weil das in mehreren Bauabschnitten 1930 bis 1950 entstandene Gebäude am Wiesendamm in Barmbek einen hohen Instandhaltungs- und Modernisierungsrückstau aufweist und die gesamte Infrastruktur veraltet ist. Die Isolierung des Gebäudes ist unzureichend, die Heizung störanfällig, Wasser-und Abwasserleitungen sind veraltet und die Fenster undicht. Darüber hinaus ist die Raumaufteilung bzw. das Verhältnis Nutzfläche zu Gesamtfläche grundrissbedingt ungünstig.
Die in der neuen Liegenschaft Raboisen 28 vorhandene Raumfläche entspricht mit 2.175 qm zwar nahezu der Fläche in der alten Liegenschaft (2.155 qm), allerdings ist aufgrund des Zuschnitts eine günstige Raumaufteilung und damit effizientere Ausnutzung der Raumflächen möglich. Dem Abschluss des Mietvertrages ging ein Markterkundungsverfahren voraus, um die wirtschaftlichste Variante einer Ersatzunterbringung herauszufiltern. Die monatliche Miete für das neue Gebäude liegt deutlich unter den maßgeblichen Vergleichsmieten. Darüber hinaus hat die neue Liegenschaft in der Altstadt eine gute Energieeffizienz, so dass die Heizkosten gering gehalten werden können.
Die Zentrale von Jobcenter team.arbeit.hamburg ist für die Unterstützung und Steuerung der 16 Standorte verantwortlich, die dezentral in den Bezirken und Stadtteilen verteilt sind, um die erforderliche Nähe zu den Kundinnen und Kunden zu haben. Mit dem Gebäude Raboisen konnte
ein Objekt angemietet werden, das alle technische und räumlichen Anforderungen erfüllt und durch die zentrale Lage für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - auch der 16 dezentralen Standorte –
gut erreichbar ist.

 

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09.07.2012 Klageverfahren gegen den Vermieter Kuhlmann
(Presseinformation Nr. 5)

Am 13.07.2012 wird das Klageverfahren vor dem Amtsgericht St. Georg eröffnet

Am 13.07.2012 beginnt um 12.30 Uhr im Saal 2 des Amtsgerichtes St. Georg das erste von insgesamt 13 Klageverfahren gegen den Vermieter Thorsten Kuhlmann. Die Verhandlung ist öffentlich.

Klagegrund ist zum einen, dass Wohnungen vermietet wurden, die kleiner sind als mietvertraglich vereinbart, zum anderen, dass Wohnungen vermietet wurden, die als Wohnraum rechtlich unzulässig sind. Soweit Quadratmeterabweichungen vorliegen, in den Mietverträgen also eine größere Wohnfläche angegeben ist als tatsächlich vorhanden, werden die Mieten anteilig zurückgefordert.

Teilweise hat sich aber auch im Zuge der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen herausgestellt, dass Mieträume nicht als Wohnraum zugelassen sind. Hier verlangt Jobcenter team.arbeit.hamburg die vollen Mieten zurück.

Von dem Verfahren sind insgesamt rund 200 Mietverhältnisse mit Leistungsberechtigten des Rechtskreises SGB II betroffen. Die örtliche Zuständigkeit der Amtsgerichte für Wohnraummietrecht richtet sich nach der Belegenheit der Liegenschaft. Daher wurden die Klagen zu mehreren gebündelt und nach Liegenschaften getrennt bei sieben verschiedenen Amtsgerichten eingereicht. Bei folgenden Amtsgerichten sind Klageverfahren mit einem Streitwert von rd. 670.000 € anhängig: Amtsgericht Altona, Mitte, Blankenese, Bergedorf, Wandsbek, Harburg und St. Georg.

Bereits Ende September 2011 hat der Vermieter eine Teilrückzahlung in Höhe von rd. 105.000 € an Jobcenter team.arbeit.hamburg geleistet.

„In einem ähnlichen Verfahren hat das Landgericht Hamburg 2012 in der zweiten Instanz einen Vermieter zur Rückzahlung überzahlter Mieten verurteilt, deshalb sind wir zuversichtlich, dass wir auch in diesem Verfahren obsiegen.“, sagt Dr. Tobias Beckmann, der mit dem Klageverfahren beauftragte Anwalt von Jobcenter team.arbeit.hamburg.

Seitens der Staatanwaltschaft dauern die Ermittlungen in der Causa Kuhlmann noch an.

Zum laufenden Verfahren kann Jobcenter team.arbeit.hamburg keine weiteren Auskünfte geben.

Für Fragen steht als Ansprechpartner Rechtsanwalt Dr. Tobias Beckmann,
Tel: 414614-0, DORNHEIM Rechtsanwälte und Steuerberater, Brahmsallee 9, zur Verfügung.


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30.05.2012 Infobörse für Alleinerziehende in Barmbek Basch
(Presseinformation Nr. 4)

Am 14.06. findet die 2. Infobörse für Alleinerziehende statt

Es ist wieder soweit: Am 14.06.2012 findet die zweite Infobörse für Alleinerziehende im Bezirk Hamburg-Nord statt. Alle alleinerziehenden Frauen und Männer sind herzlich eingeladen, sich umfassend über Qualifizierungs-, Betreuungs- und Beratungsangebote rund um das Thema (Wieder-)einstieg in den Beruf zu informieren.

Die Lebensentwürfe von Männern und Frauen sind heute bunter denn je. Jobcenter team.arbeit.hamburg betreut rund 18.000 Alleinerziehende im Leistungsbezug des SGB II. Alleinerziehende stellen einen immer stärker wachsenden Anteil der Familien mit Kindern dar. Für alleinerziehende Frauen und Männer ist der berufliche Wiedereinstieg mit besonderen Herausforderungen verbunden. Sie brauchen nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern oftmals auch Unterstützungsangebote. Alleinerziehende müssen zudem ein stabiles Netzwerk aufbauen, um Familie und Beruf vereinbaren zu können.

Jobcenter team.arbeit.hamburg und das Bezirksamt Hamburg-Nord mit dem Projekt „Lernen vor Ort“ möchten Alleinerziehende auf ihrem Weg zurück ins Berufsleben unterstützen. Aus diesem Grund findet am 14.06.2012 die 2. Infobörse für Alleinerziehende statt. Ab 09:00 Uhr bieten wir im Zentrum Barmbek Basch Vorträge und mehr als 15 Infostände mit umfangreichen Informationen rund um Aspekte der Lebens- und Berufsplanung von Alleinerziehenden an.

Mit der Infobörse sollen Wege aufgezeigt werden, wie alleinerziehende Mütter und Väter den Wiedereinstieg in das Berufsleben managen und ihre Kinder dabei gut versorgt wissen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Kinderbetreuung wird vor Ort kostenlos zur Verfügung
gestellt.

Infobörse für Alleinerziehende
Datum: am Donnerstag, den 14.06.2012
Zeit: von 9.00 – 15.00 Uhr
Ort : Barmbek Basch - Zentrum für Kirche, Kultur und Soziales,
Wohldorfer Straße 30, 22081 Hamburg

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05.04.2012 Zusammenlegung der Jobcenter Standorte Nord und Fuhlsbüttel
(Presseinformation Nr. 3)

Standorte Nord und Fuhlsbüttel des Jobcenters team.arbeit.hamburg zukünftig
unter einem Dach

Der bisherige Standort Nord in der Kümmellstraße 5-7 und der Standort Fuhlsbüttel in
der Langenhorner Chaussee 92 -94 werden ab dem 19. April 2012 zum neuen
Standort Hamburg-Nord zusammengefasst.

Für die Standorte Nord und Fuhlsbüttel des Jobcenters team.arbeit.hamburg steht in der Zeit vom 11.04. bis 18.04.2012 der Umzug in das neues Dienstgebäude im Krohnstieg 45 an. Der Standort Nord ist ab 11.04. (8.00 Uhr) und der Standort Fuhlsbüttel ab 12.04., (12.00 Uhr) bis zum 18.04.2012 geschlossen.

Während des Umzugs steht unseren Kundinnen und Kunden das Servicecenter von Jobcenter team.arbeit.hamburg unter der Rufnummer 2485-1999 weiterhin für Fragen zur Verfügung.

In den bisherigen Standorten sind Ansprechpartner während der üblichen Sprechzeiten für eilige Anliegen erreichbar.

Ab Donnerstag, den 19.04.2012, ist der neue Standort Hamburg-Nord zu den gewohnten Sprechzeiten am Krohnstieg 45, 22415 Hamburg (U-Bahnhof
Langenhorn-Markt)

Das Jobcenter team.arbeit.hamburg bittet um Verständnis für die eingeschränkte Erreichbarkeit während des Umzugs.

 

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02.04.2012 Geänderte Sprechzeiten beim Jobcenter team.arbeit.hamburg am Grünen Donnerstag
(Presseinformation Nr. 2)

Nachmittagssprechzeit am Donnerstag, den 05. April, entfällt

Für die Standorte des Jobcenters team.arbeit hamburg entfällt am Gründonnerstag,
den 5. April 2012, die für diesen Wochentag übliche Nachmittagssprechzeit.

Unser Service-Center ist von 8.00 – 18.00 Uhr unter Tel.: 2485-1999 erreichbar.

Ab Dienstag, den 10. April, gelten wieder die gewohnten Öffnungszeiten.

 

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fax 040. 600 98 199
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02.04.2012 Neue Pressesprecherin bei Jobcenter team.arbeit.hamburg
(Presseinformation Nr. 1)

Heike Böttger ist neue Presseprecherin bei Jobcenter team.arbeit.hamburg

Foto Neue Pressesprecherin

Heike Böttger ist ab sofort die neue Pressesprecherin des Jobcenters team.arbeit.hamburg.

Sie hat in Mannheim Arbeitsmarktmanagement studiert und war bei der Agentur für Arbeit und in der Behörde für Kultur und Medien tätig.

Wenn Sie Fragen zum Jobcenter team.arbeit.hamburg haben, einen Interviewpartner
suchen oder zu aktuellen Themen recherchieren, hilft sie gerne weiter und beantwortet Fragen von Journalisten selbst oder stellt den Kontakt zu den Spezialisten in den Fachbereichen her.

 

Kontakt für die Medien:
Jobcenter team.arbeit.hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Heike Böttger
Mo-Fr 8.30 – 13.30 Uhr
tel 040. 600 98 104
fax 040. 600 98 199
jobcenter-team-arbeit-hamburg.Presse@jobcenter-ge.de
www.team-arbeit-hamburg.de

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