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07.09.2017 Schokolade macht glücklich
(Presseinformation Nr. 5)

Mit Unterstützung von Jobcenter und JOBLINGE innerhalb von zwei Jahren zu Nestlé

Ohne Familie, in einem fremden Land, kein anerkanntes Zeugnis und kaum Berufserfahrungen – für den damals 21-jährigen Ayman Abiyad gestaltet sich der Start in ein neues Leben voller Hürden. Der junge Syrer kam im Sommer 2015 in die Hansestadt mit der Hoffnung auf Schutz, Frieden und natürlich auch auf Ausbildung und Arbeit. Ohne Unterstützung würde Ayman Abiyad heute nicht da stehen, wo er steht: Nämlich voller Stolz als frisch gebackener Auszubildender im Nestlé Chocoladen-Werk. Seit dem 1. August lernt er in Wandsbek den anspruchsvollen Beruf des Elektronikers.

Hilfe gab es seit Ende 2016 in der Jugendberufsagentur Hamburg, vom Jobcenter. Die erfahrende Integrationsfachkraft war die erste, die neben Status, Zeugnissen und Abschlüssen nach Aymans Interessen und Leidenschaften fragte. „Mein Vater war Elektroniker und hatte seinen Beruf geliebt", erinnert sich Ayman und hatte schon damals eine klare Vorstellung, im Bereich Elektronik und Mechanik arbeiten zu wollen.

Über das Jobcenter kam Ayman im Januar 2017 zum Projekt JOBLINGE. Bundesweit werden benachteiligte junge Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen Startschwierigkeiten haben, zu JOBLINGEN und auf ihrem Weg in Ausbildung professionell begleitet mit Workshops, Coachings, Praxis-Elementen und Beratung durch persönliche Mentoren. Um auch junge Geflüchtete so früh wie möglich zu qualifizieren und in den Arbeitsmarkt zu integrieren, wurde 2016 das Programm JOBLINGE Kompass in Hamburg ins Leben gerufen.

„Sprache und Bildung sind der Schlüssel zur Arbeit. Wir brauchen das Engagement der Unternehmen, die Praktika- und Ausbildungsplätze anbieten. Ein Programm wie JOBLINGE hat hierbei Vorbildcharakter. Mit der Kombination aus praktischen Elementen und begleitenden Sprachkurs wird Integration machbar", so Dirk Heyden, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg.

Anja Meyfarth, Standortleiterin der Hamburger JOBLINGE ergänzt: „Wir begleiten die jungen Geflüchteten bei ihrem ersten Grundstein in ihrer Berufsbiografie – und darüber hinaus. Wir vermitteln nicht nur Know-how, sondern auch neues Selbstvertrauen, nehmen unsere JOBLINGE ernst und an die Hand und lassen niemanden allein, auch wenn es manchmal schwierig wird."

Für Nestlé war Migration und Integration schon immer ein Thema, nicht erst seit 2014 und 2015 Tausende von Schutzsuchenden in die Hansestadt strömten. Bereits seit 2013 fördert Nestlé auf europäischer Ebene mit der „Youth Employment Initiative" die Chancen junger Menschen auf dem Arbeitsmarkt. Vorrangig eröffnet die Initiative Beschäftigungsperspektiven in Regionen mit hoher Jugendarbeitslosigkeit. Im Rahmen von „Nestlé hilft" hat das Unternehmen seine Initiative 2016 erweitert und die Patenschaft für die Unternehmensinitiative „Wir zusammen" übernommen. Darin bietet Nestlé Einstiegsqualifikationen, Sprachkurse, Praktika und Ausbildungsplätze für Flüchtlinge. Ergänzend zu den eigentlichen Ausbildungsangeboten übernimmt Nestlé die Kosten für notwendige Sprachkurse.

„Bei uns arbeiten Menschen aus über 30 verschiedenen Nationen. Es ist nicht entscheidend, woher jemand kommt, sondern ob jemand zu uns und in unser Team passt", sagt André Goldenbaum, Personalleiter /HR-Manager im Werk Hamburg. Ausbildungsverantwortliche Marlies Lach ergänzt: „Bei Ayman stimmte die Chemie. Seine Motivation und sein starker Wille waren spürbar und haben uns überzeugt."

Mit dem Ausbildungsbeginn startet für Ayman Abiyad das eigentliche Ankommen in seinem neuen Leben – auch wenn er noch vor etlichen Herausforderungen steht. Um seine berufliche Perspektive weiterzuverfolgen, muss der junge Syrer u.a. in der Berufsschule die sprachlichen Hürden erst noch bewältigen. Wie gut, dass die Versorgung von süßer Nervennahrung sichergestellt ist.

 

Pressekontakte:

Nestlé: Alexander Antonoff, 069 66 71 25 57; alexander.antonoff@de.nestle.com 

JOBLINGE. Anja Meyfarth, 040 1802 417 45/0176 8065 7206; Anja.Meyfarth@joblinge.de

Jobcenter team.arbeit.hamburg: Heike Böttger/Kirsten Maaß, 040 60098 104/135; Heike.Boettger@jobcenter-ge.de/ Kirsten.Maass@jobcenter-ge.de

 

BU: Ziehen alle an einem Strang: Nestlé Personalleiter André Goldenbaum, Jobcenter-Chef Dirk Heyden, Azubi Ayman Abiyad und die Ausbildungsverantwortliche Marlies Lach

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Schokolade macht glücklich

Schokolade macht glücklich

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24.04.2017 Arbeitslose werden Berufskraftfahrer - Arbeitslose, Arbeitsagentur, Jobcenter und Betriebe profitieren
(Presseinformation Nr. 4)

Rund 10.000 Berufskraftfahrer transportieren täglich unzählige Container, Stückgut oder Flüssigkeiten auf Hamburgs Straßen und der Bedarf an zusätzlichen Fachkräften ist ungebrochen hoch: Über 280 Jobs für Kraftfahrer im Güterverkehr sind allein in Hamburg über die Arbeitsvermittler bzw. der Jobbörse der Arbeitsagentur Hamburg zu besetzen.

 

Mit einer fünfmonatigen Qualifizierung zum Berufskraftfahrer ist es gelungen, arbeitslose Männer in eine feste Beschäftigung zu bekommen. Ein schöner Erfolg, von dem alle partizipieren: der Arbeitsuchende und das Unternehmen an erster Stelle, aber auch Jobcenter und Arbeitsagenturen. Beide Akteure investieren zielgerichtet in berufliche Weiterbildung, um den Fachkräftebedarf zu bedienen und Arbeitslosigkeit zu verringern. Durch die enge Kooperation aller Beteiligten ist dieser Weg der Fachkräftegewinnung authentisch und wegweisend zugleich“, wirbt Sönke Fock, Vorsitzender der Geschäftsführung in der Agentur für Arbeit Hamburg. Er gratuliert den Teilnehmern der Fortbildung zur bestandenen Prüfung: „Die Fahrtheorie ist umfangreich und erfordert hohe Lernbereitschaft, zudem setzt das praktische Fahren mit dem Lkw Geschick und Weitsicht voraus.“

 

Wir freuen uns, dass wir mehrere arbeitslose Menschen, von denen einige schon sehr lange eine Beschäftigung suchen, durch die Weiterbildung zum Berufskraftfahrer eine neue berufliche Perspektive bei OTTO DÖRNER  eröffnen konnten. Generell möchte Jobcenter team.arbeit.hamburg mit passgenauen Qualifizierungsmaßnahmen, die gemeinsam mit Unternehmen erstellt wurden und an deren Ende eine konkrete Einstellungszusage steht, die Chancen von langzeitarbeitslosen Menschen auf dem Arbeitsmarkt verbessern und nachhaltige Beschäftigungsverhältnisse ermöglichen. Hierzu unterstützt Jobcenter team.arbeit.hamburg die Betriebe nicht nur durch Übernahme der Fortbildungskosten, sondern auch während der Einarbeitungsphase mit vielfältigen Beratungsangeboten“, sagt Dirk Heyden, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg

 Bei OTTO DÖRNER kreist alles um Entsorgung, Wertstoffhandel und Deponien. Das Familienunternehmen beschäftigt über 930 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 30 Standorten in ganz Norddeutschland.

Der zunehmende Fahrermangel ist, neben den Staus durch die Dauerbaustelle A 7, eine besondere Herausforderungen am DÖRNER-Hauptsitz in Stellingen. Klar ist auch, dass der Fachkräftebedarf aufgrund der demographischen Entwicklung an Schärfe zunehmen wird: „Da wir jedes Jahr wachsen“, erklärt Oliver Dörner, geschäftsführender Gesellschafter, „suchen wir laufend neue motivierte Fahrerinnen und Fahrer, die sich mit Leidenschaft für unsere Dienstleistungen engagieren.“ Das Unternehmen wählt zur Personalrekrutierung unterschiedliche Wege. „Um neues Personal zu gewinnen, haben wir mit dem Jobcenter team.arbeit.hamburg und der SVG eine Bildungsmaßnahme konzipiert, die unsere fachlichen und unternehmerischen Bedürfnisse berücksichtigt hat. Zehn Langzeitarbeitslose haben wir so gemeinsam auf den Weg gebracht. Nach bestandener Führerscheinprüfung der Klasse CE und Praktikum erhalten die Kandidaten einen Arbeitsvertrag von uns. Die ersten vier Langzeitarbeitslosen haben bereits ihren unbefristeten Arbeitsvertrag unterschrieben“, freut sich Oliver Dörner und ergänzt: „Wir geben auch Kandidaten mit ungewöhnlichen Lebensläufen und Langzeitarbeitslosen eine Chance und gewinnen so häufig besonders motivierte und dankbare Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Ein großer Erfolg wäre für Oliver Dörner, wenn diese sich im Team wohl fühlen und langfristig – wie die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – bei DÖRNER tätig blieben.

Peter Michaelis, Leiter Weiterbildung & Arbeitssicherheit, SVG eG: „Das Transportgewerbe steuert auf einen extremen Fachkräftemangel zu. Etwa ein Drittel der Fahrer wird wegen des hohen Durchschnittsalters in den nächsten 10 - 15 Jahren in den Ruhestand gehen. Bundesweit fehlen jedoch schon heute mehr als 20.000 Fahrer. In Kooperation mit der Agentur für Arbeit Hamburg und Jobcenter team.arbeit.hamburg hat die SVG-Hamburg in einer bedarfsreaktiven Maßnahme für die Firma OTTO DÖRNER von Mitte November bis Mitte März 2017 zehn Kraftfahrer ausgebildet. Die Teilnehmer durchliefen eine Qualifizierung zum Euro-Trucker über 24 Wochen. Mit dem erfolgreichen Abschluss haben die neuen LKW-Fahrer neben der Führerscheinklasse C/CE gleich eine ganze Reihe weiterer Zertifikate -  für Rangier- und Perfektionstraining, Ladungssicherung, den Umgang mit ADR-Gefahrgut und  den Ladekranschein erworben. So sind die ausgebildeten Fahrer nicht nur gut qualifizierte Berufskraftfahrer, sondern für ihren neuen Arbeitsgeber OTTO DÖRNER flexibel einsetzbare Mitarbeiter.“

 

Kontakt für die Medien:

Jobcenter team.arbeit.hamburg

Heike Böttger/Matthias Thamling

Tel: 040 600 98 - 104 (- 135)

team-arbeit-hamburg.Presse@jobcenter-ge.de

www.team-arbeit-hamburg.de

 

Agentur für Arbeit Hamburg:

Knut Böhrnsen

Tel: 040 248 52 230

Hamburg.PresseMarketing@arbeitsagentur.de

 

OTTO DÖRNER GmbH & Co. KG: Isabella Loschelder

Tel: 040 54885315

isabella.loschelder@doerner.de

 

SVG eG: Peter Michaelis

Tel: 040 25450-155

p.michaelis@svg-hamburg.de

 

BU: Kann nun beruflich durchstarten: Arik Erlevent zusammen mit Dirk Heyden, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg

 

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Pressemitteilung_Arbeitslose_werden_Berufskraftfahrer_(24.04.2017).pdf

Kann nun beruflich durchstarten: Arik Erlevent zusammen mit Dirk Heyden, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg

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29.03.2017 Neue Flora ist Jobcenter-Standort
(Presseinformation Nr. 3)

Senatorin Melanie Leonhard, Agenturchef Sönke Fock und Jobcenterchef Dirk Heyden besuchen Jobcenter-Standort für schwerbehinderte Menschen

Barrierefrei zu erreichen und modern eingerichtet, betreut der Jobcenter-Standort seit kurzem in den neuen Räumen der Neuen Flora rund 6.700 Hamburgerinnen und Hamburger mit anerkannter Schwerbehinderung oder Gleichstellung. Jährlich bringt der Standort mehr als 700 Menschen in Ausbildung und Arbeit und sichert mit den Leistungen der Grundsicherung (auch „Hartz-IV“ genannt) die Existenz von rund 4.500 Haushalten, den sogenannten Bedarfsgemeinschaften.

Jobcenter team.arbeit.hamburg bietet deutschlandweit den einzigen zentralen Standort für schwerbehinderte Menschen an, die Arbeitslosengeld II beziehen. Hier wird auch der Lebensunterhalt der Angehörigen gesichert, die mit den Hilfebedürftigen in einer sogenannten Bedarfsgemeinschaft leben.

Von über 100 Beschäftigten am Standort für schwerbehinderte Menschen in der Stresemannstraße 163 (Altona-Nord) sind 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst gehandicapt. Eine Mitarbeiterin verfügt über Kenntnisse in der Gebärdensprache.

Dirk Heyden, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg:
„Menschen mit Behinderung stehen häufig immer noch vor Hürden auf ihrem Weg in Arbeit. Dabei sollten insbesondere Arbeitgeber den Blick auf die Potenziale dieser Bewerberinnen und Bewerber richten und die Fähigkeiten und Talente des Menschen wahrnehmen. Nur so finden Betriebe die zu ihnen passenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir engagieren uns für die gleichberechtigte Teilhabe von schwerbehinderten Menschen am Arbeitsleben.“

Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration:
„Arbeit hat über den Gelderwerb hinaus zentrale Bedeutung für die soziale Anerkennung von Menschen. Arbeit steigert das Selbstwertgefühl, bedeutet soziale Kontakte und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.“

Sönke Fock, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamburg:
„Hamburg weist eine Beschäftigungsquote von 4,2 Prozent mit schwerbehinderten Menschen aus. Im Vergleich zu anderen Bundesländern ist das einer der hinteren Plätze. Derzeit sind etwa 31.000 Frauen und Männer mit Behinderung beschäftigt, weitere 11.000 Menschen müssten allerdings einstellen werden, um die gesetzlich geforderte Beschäftigungsquote von fünf Prozent zu erfüllen. Auch am neuen Standort überstützen wir Arbeitgeber bei der Besetzung freier Jobs über alle Branchen hinweg mit guten Bewerbern, denn über 50 Prozent der 3.254 arbeitslosen Menschen mit Behinderung sind Fachkräfte.“

Am neuen Standort in unmittelbarer Nachbarschaft zur Musical-Location bietet Jobcenter team.arbeit.hamburg eine hamburgweit einheitliche Betreuung und Beratung durch fachlich spezialisierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Der Jobcenter-Standort unterstützt Menschen mit Behinderung dabei, passgenaue Stellen zu finden und damit den Schritt in den ersten Arbeitsmarkt zu realisieren, informiert darüber, wie die finanzielle Förderung aussehen kann und unterstützt bei der Klärung der Zuständigkeiten zwischen den in Frage kommenden Trägern.

 

Kontakt für die Medien:

Jobcenter team.arbeit.hamburg

Heike Böttger

Tel: 040 600 98 104

team-arbeit-hamburg.Presse@jobcenter-ge.de

www.team-arbeit-hamburg.de


Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration:

Marcel Schweitzer

Tel: 040 428 63 2889

pressestelle@basfi.hamburg.de


Agentur für Arbeit Hamburg:

Knut Böhrnsen

Tel: 040 248 52 230

Hamburg.PresseMarketing@arbeitsagentur.de

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23.02.2017 Informieren - ausprobieren - durchstarten
(Presseinformation Nr. 2)

Heimspiel für Jobcenter team.arbeit.hamburg bei Bildungsmesse im Millerntor-Stadion

Am 23. Februar veranstaltet Jobcenter team.arbeit.hamburg die zweite hamburg-weite Bildungsmesse. Unter dem Motto „Markt der Möglichkeiten" bietet Jobcenter team.arbeit.hamburg den Messebesucherinnen und -besuchern die Gelegenheit, sich bei mehr als 60 Hamburger Weiterbildungsträgern über deren vielfältigen Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote zu informieren. Die Beratung zielt darauf ab, das für sich passende Qualifizierungsangebot und eine neue Chance auf dem Weg zurück in den Arbeitsmarkt zu finden.

Neben ausgewählten Berufsbildern und deren Ausbildungsmöglichkeiten sollen interaktive Erprobungsangebote einen Blick auf die Chancen eröffnen, die in jeder Weiterbildung stecken.

Dirk Heyden, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg: „Ein wichtiger Schwerpunkt der aktiven Arbeitsförderung ist die Förderung der beruflichen Weiterbildung. Auch wenn wir in diesem Jahr einen geringeren finanziellen Spielraum bei den arbeitsmarktpolitischen Instrumenten als im vergangenen Jahr haben, liegt uns das Thema Weiterbildung am Herzen. Unseren Kundinnen und Kunden stehen, insbesondere bei den abschlussorientierten Umschulungen viele Fortbildungs-möglichkeiten offen. Einen besonderen Fokus haben wir in diesem Jahr auf Jobcenter-Kundinnen und -Kunden gelegt, die sich noch in Elternzeit befinden, anschließend aber wieder beruflich durchstarten wollen. Wir informieren über die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten und Beschäftigungsmodelle - ob in Teil- oder Vollzeit - und wollen gemeinsam mit den Hamburger Bildungsträgern unseren Kundinnen und Kunden neue berufliche Perspektiven eröffnen."

Senatorin Dr. Melanie Leonhard (Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration): „Eine gute Fortbildung ist hilfreich, um Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten, sich weiter zu qualifizieren oder sich beruflich in neue Richtungen weiterzuentwickeln. Ich freue mich, dass Jobcenter team.arbeit.hamburg mit der Bildungsmesse die Möglichkeit bietet, ein passendes Qualifizierungsangebot zu finden und ganz praktisch bei unterschiedlichen Mitmach-Aktionen auch einmal etwas Neues auszuprobieren."

Grit Behrens, Operative Geschäftsführerin in der Agentur für Arbeit Hamburg: „Die Angebote zur beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung erstrecken sich in Hamburg praktisch über alle Branchen. Auf der diesjährigen Bildungsmesse erhalten die Besucher dazu zahlreiche Informationen und können das individuelle Gespräch mit den Bildungsdienstleistern führen. Zudem können sich auch beschäftigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über berufsbegleitende Bildungsmaßnahmen beraten lassen."

Das Angebot auf dem „Markt der Möglichkeiten" umfasst Kurzvorträge zu verschiedenen Berufsbildern und Ausbildungsmöglichkeiten, den Check von Bewerbungsmappen, Bewerbungsfotos mit Styling-Beratung und Kinderbetreuung vor Ort.

Weitere Infos finden Sie unter: http://www.team-arbeit-hamburg.de/site/bildungsmesse_zwei_siebzehn/

 

Kontakt für die Medien:

Jobcenter team.arbeit.hamburg

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Heike Böttger/Matthias Thamling

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Tel: 040.600 98 104/135

Fax: 040.600 98 199

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Pressemitteilung_Bildungsmesse_2017.pdf

Senatorin Dr. Melanie Leonhard von der Behörde für Arbeit, Familie und Integration (BASFI), Dirk Heyden, Geschäftsführer Jobcenter team.arbeit.hamburg und Grit Behrens, operative Geschäftsführerin Agentur für Arbeit Hamburg beim Markt der Möglichkeiten (v

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15.02.2017 Jobcenter unterstützt Selbstständige
(Presseinformation Nr. 1)

 

Senatorin Dr. Melanie Leonhard (Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration), Sönke Fock (Agentur für Arbeit Hamburg) und Dirk Heyden (Jobcenter team.arbeit.hamburg) eröffnen neuen Jobcenter-Standort für Selbstständige

Mehr als 3.400 Hamburgerinnen und Hamburger, die einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen, sind derzeit auf finanzielle Unterstützung durch Jobcenter team.arbeit.hamburg angewiesen, weil ihre erwirtschafteten Einnahmen nicht zur Deckung des Lebensunterhalts ausreichen.
Um den speziellen Beratungsbedarf dieser Selbstständigen zu bedienen, richtet Jobcenter team.arbeit.hamburg einen eigenständigen Jobcenter-Standort für Selbstständige in Hamburg-Hamm, Beltgens Garten 2, ein.

Dirk Heyden, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg:

Am neuen Standort bieten wir unseren gründungswilligen oder bereits selbstständigen Jobcenter-Kundinnen und -Kunden eine hamburgweit einheitliche Betreuung und Beratung durch mehr als 70 fachlich spezialisierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Ziel ist es, für diesen Personenkreis und für ihre Familien das Existenzminimum zu sichern, wenn das aus der selbstständigen Erwerbstätigkeit erzielte Einkommen nicht ausreicht, und sie dabei zu unterstützen, sich künftig aus der Hilfebedürftigkeit zu lösen.“

Senatorin Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration:

Der neue Standort für Selbstständige erweitert das Beratungs-spektrum von Jobcenter team.arbeit.hamburg. Wir begrüßen, dass hiermit eine Einrichtung geschaffen worden ist, die die besonderen Bedürfnisse dieser Gruppe gezielt abdeckt.“

Sönke Fock, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamburg:

Hamburgerinnen und Hamburger, die über eine Selbstständigkeit ihre Bedürftigkeit beenden und damit ihre persönliche Situation verändern möchten, brauchen besonders in der Startphase kompetente Unterstützung und Beratung. Jobcenter team.arbeit.hamburg bündelt die gesamte Dienstleistung an einem Standort, unterstützt aber weiterhin ganz individuell“.

Jobcenter team.arbeit.hamburg sichert am Standort für Selbstständige auch den Lebensunterhalt für die mit den hilfebedürftigen Selbstständigen in einer sogenannten Bedarfsgemeinschaft lebenden Angehörigen. Insgesamt werden am Standort somit über 5.000 Menschen, die auf SGB II-Leistungen angewiesen sind, unterstützt.

Dem neuen Standort sind organisatorisch auch die Bereiche Außendienst und Unterhalt zugeordnet.

 

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Jobcenter team.arbeit.hamburg

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Heike Böttger/Matthias Thamling

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Pressemitteilung Jobcenter-Selbstständigenstandort eröffnet

Dirk Heyden, Geschäftsführer Jobcenter team.arbeit.hamburg, Sönke Fock (Agentur für Arbeit Hamburg), Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard und Joachim Peters (Standortleiter) eröffnen gemeinsam den neuen Jobcenter-Standort für Selbstständige (v.l.n.r.). Bi

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