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Pressemitteilungen 2016



30.11.2016 Jobcenter-Standort für schwerbehinderte Menschen zieht um
(Presseinformation Nr. 10)

 

Am 15. Dezember werden die Büroräume in der Neuen Flora geöffnet

Am 12. und 13. Dezember 2016 zieht der zentrale Jobcenter-Standort für schwerbehinderte Menschen vom Beltgens Garten 2 (Hamburg-Mitte) in Büroräume der bekannten Musical-Location Neue Flora in der Stresemannstraße 163 (Altona) um.

Dirk Heyden, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg: „Die hellen und freundlichen Räume der Neuen Flora sorgen für eine angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre in den Beratungsgesprächen, wenn es um Fragen zum Leistungsrecht oder um die Beratung auf dem Weg in die berufliche Zukunft geht.“

Service-Center während des Umzugs erreichbar

Während des Umzugs steht den Kundinnen und Kunden das Service-Center von Jobcenter team.arbeit.hamburg unter der Rufnummer (040) 24 85 14 44 für ihre Anliegen und Fragen zur Verfügung. In Notfällen helfen übergangsweise auch die Jobcenter-Standorte in Wohnortnähe weiter.

Der Standort für schwerbehinderte Menschen ist barrierefrei zu erreichen und betreut rund 6.700 Hamburgerinnen und Hamburger mit anerkannter Schwerbehinderung oder Gleichstellung. Jährlich bringt der deutschlandweit einzige spezialisierte Standort mehr als 700 Menschen in Ausbildung und Arbeit und sichert mit den Leistungen der Grundsicherung (auch Hartz-IV genannt) die Existenz von rund 4.500 Haushalten.

Jobcenter team.arbeit.hamburg bittet um Verständnis für die eingeschränkte Erreichbarkeit während des Umzugs.

Übersicht zum Umzug

Fr, 9.12.2016, 8:00 – 12:00 Uhr: geöffnet, letzter Publikums-Tag in Beltgens Garten 2, in 20537 Hamburg

12.12. – 13.12.2016: Umzug in die Neue Flora, Stresemannstraße 163, in 22769 Hamburg (Jobcenter geschlossen)

Mi, 14.12.2016: geschlossen

Do, 15.12.2016, 8:00 – 12 Uhr: geöffnet, erster Tag für Publikumsverkehr in der Neuen Flora, Stresemannstraße 163, in 22769 Hamburg

 

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Presseinfo Umzug Jobcenter Standort für schwerbehinderte Menschen

Der Jobcenter-Standort für schwerbehinderte Menschen zieht in die Neue Flora.

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28.11.2016 Hamburger Jobcenter eröffnet Standort für Selbstständige
(Presseinformation Nr. 9)

Neue Einrichtung berücksichtigt speziellen Beratungsbedarf selbstständiger Leistungsbezieher

Jobcenter team.arbeit.hamburg richtet eine zentrale Servicestelle für beruflich selbstständige Leistungsbezieherinnen und -bezieher ein. Die Eröffnung ist für Februar 2017 geplant.

Mit dem neuen Standort wollen wir unsere Beratung für die mehr als 3.400 selbstständigen Kundinnen und Kunden in Hamburg verbessern. Ziel ist es, möglichst viele Selbstständige vom Leistungsbezug zu lösen“, sagt Dirk Heyden, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg.

Entgegen der allgemeinen Vorstellung vom erfolgreichen Geschäftsmann können auch Menschen, die ein eigenes Gewerbe betreiben oder einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen, aufgrund geringer Einnahmen auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen sein. Um Betroffene in dieser Situation besser zu unterstützen, beraten zukünftig mehr als 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort in Beltgens Garten 2. Mit der Zentralisierung zielt Jobcenter team.arbeit.hamburg auf eine Professionalisierung der Beratung ab. Grund dafür ist, dass die Gewährung von Arbeitslosengeld II (auch "Hartz-IV" genannt) für selbstständige Erwerbstätige umfassende Kenntnisse des Sozial- und Steuerrechts sowie der Bilanz- und Buchführung erfordert. Damit die unterschiedlichen Bereiche von Jobcenter team.arbeit.hamburg wie ein Zahnrad ins andere greifen, werden Leistungsberatung, Arbeitsvermittlung sowie Förderangebote am neuen Standort in Beltgens Garten unter einem Dach angeboten. Langfristig verspricht sich Jobcenter team.arbeit.hamburg. davon, die Anzahl an selbstständigen Hartz-IV-Bezieher deutlich zu verringern.

Gelingt es nicht, die berufliche Eigenständigkeit auf Dauer und finanziell tragfähig fortzuführen, müssen Alternativen ins Auge gefasst werden“, so Dirk Heyden.

Auch Start-ups profitieren vom neuen Standort
Neben den beruflich selbstständigen Kundinnen und Kunden beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort für Selbstständige auch angehende, aber hilfebedürftige Firmengründer - mit dem Ziel, diese aus dem Leistungsbezug zu lösen, bei der Planung und Umsetzung der eigenen Geschäftsidee. Stimmen die Voraussetzungen, besteht die Möglichkeit der Förderung durch das Jobcenter.

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Jobcenter für selbstständig Erwerbstätige Hamburg

Jobcenter für selbstständig Erwerbstätige Hamburg

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20.10.2016 Umbauarbeiten im Jobcenter Lokstedt
(Presseinformation Nr. 8)

Aufgrund von Baumaßnahmen ist zwischen dem 14.11.16 bis zum 30.11.16 mit Einschränkungen am Jobcenter-Standort in Lokstedt zu rechnen.

Das Jobcenter in Lokstedt plant aus Gründen der Kundenzufriedenheit und Prozessoptimierung umfangreiche Baumaßnahmen am Gebäude in dem Hugh-Greene-Weg 2 in 22529 Hamburg. Vom 14. November bis zum 30. November 2016 wird deshalb verstärkt mit Baulärm zu rechnen sein. Am Donnerstag, den 10. November und Freitag, den 11. November ist das Jobcenter Lokstedt aufgrund der Modernisierungsarbeiten in der Eingangszone geschlossen. Termine bei den Arbeitsvermittlern und Leistungssachbearbeitern können wahrgenommen werden.

Auf die Einschränkungen wird vor Ort durch Anschläge und Flyer hingewiesen.

Öffnungszeiten im Jobcenter-Standort Lokstedt

Hugh-Greene-Weg 2, 22529 Hamburg

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag von 8-12 Uhr

für Berufstätige auch donnerstags von 15.30 bis 17.00 Uhr,

E-Mail: team-arbeit-hamburg.Lokstedt@jobcenter-ge.de

 

  

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27.09.2016 Hamburger Jobcenter stellt auf elektronische Aktenführung um
(Presseinformation Nr. 7)

Digitalisierung der Akten ermöglicht effizientere Bearbeitung der Kundenanliegen

Als bundesweit größte gemeinsame Einrichtung plant Jobcenter team.arbeit.hamburg, die Papierakten ab Mitte des Jahres 2018 durch digitale Dokumente zu ersetzen. Auf diese Weise sollen kundenbezogene Prozesse effizienter bearbeitet werden.

Die Vorteile, die die sogenannte eAkte gegenüber der Papierakte hat, liegen klar auf der Hand: Ein elektronisches Aktensystem ermöglicht einen schnelleren Zugriff auf relevante Dokumente, was zu weniger Lauf-, Such- und Transportwegen führt. Mit einem Blick auf den Bildschirm können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jobcenter team.arbeit.hamburg den Kundinnen und Kunden unmittelbar Auskünfte erteilen als auch Informationen zu Bearbeitungsständen geben. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Jobcenter-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter im Bedarfsfall auch von unterschiedlichen Standorten aus auf die Akte zugreifen können, selbstverständlich unter Beachtung aller datenschutzrechtlichen Vorgaben. Dies kann beispielsweise bei einem Umzug von Leistungsbeziehern die Bearbeitungszeiträume erheblich verringern.

Auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat die Umstellung nur Vorteile: Statt zahlreiche Brief- und Aktentransporte zu beauftragen, können die Daten nun per Mausklick von A nach B transportiert werden und erreichen so sicher und schnell die zuständigen Sachbearbeiter.

Dirk Heyden, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg, freut sich auf die Einführung der eAkte in Hamburg: „Die digitale Akte wird uns helfen, die Anliegen unserer Kundinnen und Kunden schneller und effizienter zu bearbeiten.“

Einführung der digitalen Akten in 2018 in Hamburg geplant

Mit rund 191.000 Kundinnen und Kunden (alle Personen in Bedarfsgemeinschaften) ist Jobcenter team.arbeit.hamburg das größte Jobcenter in Deutschland. Aufgrund der mit der Einführung der eAkte verbundenen Menge an Arbeitsprozessen hat Jobcenter team.arbeit.hamburg eigens ein Projektbüro eingerichtet. Auf diese Weise soll die Digitalisierung reibungslos und erfolgreich in 2018 gewährleistet werden.

Hintergrund

Die eAkte der Bundesagentur für Arbeit wurde bereits in der Vergangenheit in der Agentur für Arbeit als auch in der Familienkasse eingeführt. Um die E-Government-Strategie fortzuführen, soll auch der Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) einbezogen werden. So beschreibt das E-Government-Gesetz der Bundesregierung das Ziel einer zukunftsorientierten und modernen Verwaltung, damit bearbeitungsrelevante Unterlagen schneller verfügbar sind und ortsunabhängig sowie kontinuierlich darauf zugegriffen werden kann.

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Pressemitteilung_Hamburger Jobcenter stellt auf digitale Aktenführung um

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Mit der elektronischen Aktenführung können Kundenanliegen schneller bearbeitet werden. Foto: Jobcenter team.arbeit.hamburg

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13.09.2016 Zugang zu Ausbildung und Arbeit für Flüchtlinge
(Presseinformation Nr. 6)

Integrationsgesetz bietet vereinfachten Zugang zu Ausbildung und Arbeit sowie zu gesichertem Aufenthalt

Hamburg hat sich auf Bundesebene erfolgreich für einen erleichterten Zugang von Geflüchteten in Ausbildung und Arbeit eingesetzt: Durch das neue Integrationsgesetz entfällt die Vorrangprüfung im Agenturbezirk Hamburg für drei Jahre.

Die so genannte „3plus2-Regelung“ ermöglicht Geflüchteten zudem für die Zeit der Ausbildung (3 Jahre) und für die anschließende Weiterbeschäftigung oder Arbeitssuche (bis zu 2 Jahre) einen gesicherten Aufenthalt in Deutschland. Dies macht das Anfang August in Kraft getretene Integrationsgesetz möglich.

„Eine Ausbildung ist eine Chance auf einen gesicherten Aufenthalt für Flüchtlinge mit unklarer Aufenthaltsperspektive. So haben Geflüchtete, die eine Ausbildung beginnen eine Aufenthaltsperspektive und Ausbildungsbetriebe eine gute Planungssicherheit“ erklärt Senatorin Melanie Leonhard. „Wir werden die Geflüchteten deshalb mit einer Kampagne unter dem Motto „Ausbildung – Deine Wahl! Deine Chance!“ über diese Möglichkeit informieren und dafür werben, hier eine Ausbildung zu beginnen.“

Neben Flyern für Arbeitgeber, Info-Karten in mehreren Sprachen für Flüchtlinge und Plakaten stehen im Internet unter www.hamburg.de/yourchance mehrsprachige Informationen zur Verfügung.

Stand der Dinge: W.I.R – work and integration for refugees

Als Reaktion auf die starke Zunahme der Flüchtlinge wurde im vergangenen Jahr das Kooperations-projekt W.I.R eingerichtet (www.hamburg.de/wir). Es richtet sich sowohl an Geflüchtete mit einer Anerkennung, als auch an Geflüchtete, die noch im Anerkennungsverfahren sind oder einen Duldungsstatus haben. Ziel von W.I.R ist es, die Kompetenzen von Flüchtlingen festzustellen, Qualifizierungsangebote zu vermitteln und den Weg in den deutschen Arbeitsmarkt zu ebnen. Zugleich ist W.I.R Ansprechpartner für Arbeitgeber, die Ausbildungs- oder Arbeitsplätze bzw. Praktika für Flüchtlinge bereitstellen möchten.

Seit dem Start der Aufnahme des Kundenbetriebs im Oktober 2015 sind bis Ende August 2016 insgesamt 3.518 Kundinnen und Kunden in W.I.R aufgenommen und 2.417 Lebenslagenberatungen sowie 4.178 berufsbezogene Beratungen durchgeführt worden.

Der Senat hat eine Mitteilung an die Hamburgische Bürgerschaft beschlossen (21/5832), die unter anderem einen Sachstandsbericht über das Vorhaben W.I.R gibt. Für eine detailliertere Analyse über die mitgebrachten Kenntnisse und Qualifikationen erfolgte im April eine Auswertung der Beratungsakten. Ergebnis dieser Stichprobe ist: Jeder zweite Geflüchtete bringt beruflich verwertbare Kompetenzen mit. Rund 20 Prozent der Geflüchteten verfügen über formale Qualifikationen, rund 30 Prozent bringen non-formale Qualifikationen mit. Diese Kompetenzen festzustellen und einen Integrationsweg zur Aufnahme einer qualifizierten Beschäftigung zu entwickeln, ist eine der wesentlichen Aufgaben von W.I.R.

Mit dem Projekt „Mission Zukunft“ der Handwerkskammer und einem ersten Pilotprojekt der Handelskammer im Gastronomie-Bereich liegen nun erste Erfahrungen der Kammern vor, die als „zuständige Stellen“ die Verantwortung für die Einschätzung der Gleichwertigkeit beruflicher Kompetenzen tragen.

Bestätigt wird in der Auswertung aber auch, dass für diejenigen, die beruflich verwertbare Qualifikationen mitbringen, der Weg in Arbeit Zeit braucht. Das Erlernen der deutschen Sprache ist nicht nur für die Verständigung im Betrieb erforderlich, sondern auch, um die notwendigen Qualifizierungskurse absolvieren zu können.

Sönke Fock, Vorsitzender der Geschäftsführung in der Agentur für Arbeit Hamburg: „Der Hamburger Arbeitsmarkt zeichnet sich durch ein kontinuierliches Beschäftigungswachstum aus, Jahr für Jahr entstehen bis zu 20.000 neue Jobs. Davon profitieren alle Gruppen des Arbeitsmarktes: Fach- und Führungskräfte aber besonders, denn 90 Prozent der 16.000 freien Arbeitsstellen sind mit diesen qualifizierten Bewerbern zu besetzen. Deshalb müssen wir gemeinsam alle Anstrengungen bündeln, um idealerweise abschlussbezogene Aus- und Weiterbildungsangebote für Geflüchtete sichtbar, attraktiv und langfristig lukrativ zu machen. Der Faktor Zeit ist wichtig – der lebenslange Vorteil für den Einzelnen und die Gesellschaft aber bedeutsamer. Mit W.I.R sind wir in Hamburg stark aufgestellt und praktisch vernetzt.“

Dirk Heyden, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg: „Viele geflüchtete Menschen haben Berufserfahrung, aber keine klassische Ausbildung absolviert. Hier gilt es gleichzeitig die Chancen zu sehen und auch Chancen zu bieten. Die rein formale Qualifikation nach klassisch deutschen Maßstäben, darf deshalb für uns nicht der einzige Maßstab sein. Sie sagt längst nicht alles über das Potenzial, das diese Menschen bieten“.

 

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23.08.2016 Hamburger Jobcenter richtet neuen telefonischen Dolmetscherdienst ein
(Presseinformation Nr. 5)

Übersetzungsservice hilft bei der Integration ausländischer Kundinnen und Kunden mit geringen Deutschkenntnissen

Hamburg, 23. August 2014. - Als eines der ersten Jobcenter in Deutschland hat Jobcenter team.arbeit.hamburg einen telefonischen Dolmetscherdienst eingerichtet. Dieser soll die Berater und Beraterinnen bei Jobcenter team.arbeit.hamburg unterstützen, Kundinnen und Kunden mit geringen Deutschkenntnissen zu beraten und durch besondere Förderangebote in den Arbeitsmarkt zu integrieren. In den meisten Fällen bedeutet dies eine Teilnahme an einem bedarfsgerechten Sprachkurs; darüber hinaus kann aber auch die Anerkennung von Berufs- oder Studienabschlüssen oder die Aufnahme einer Ausbildung ein Thema sein.

Die Funktionsweise des telefonischen Dolmetscherdienstes ist denkbar einfach: Die Berater und Beraterinnen aus der Arbeitsvermittlung oder der Leistungsgewährung bei Jobcenter team.arbeit.hamburg wählen bei Verständigungsproblemen die Rufnummer des Dolmetscherservices und innerhalb von zwei Minuten steht eine Übersetzerin oder ein Übersetzer mit den benötigten Sprachkenntnissen bereit.

Dirk Heyden, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg, unterstreicht die Vorteile des neuen Dolmetscherservices: „Gerade für anerkannte Flüchtlinge, die noch Deutsch lernen und auch für andere Menschen mit Migrationshintergrund sind Sprachschwierigkeiten ein echtes Hemmnis. Dazu kommt, dass Fragen zu finanziellen Leistungen aufgrund komplizierter Rechtsvorschriften häufig erläutert werden müssen. Mit dem telefonischen Übersetzungsservice unterstützen wir die Verständigung, so dass wir Fragen zu finanziellen Ansprüchen früher klären und die weiteren Integrationsschritte unkomplizierter angehen können.

Dass der Dolmetscher-Telefonservice bei den Kundinnen und Kunden gut ankommt, zeigen die ersten Rückmeldungen aus den 16 Jobcenter-Standorten in Hamburg: Diese zeigten sich erfreut, dass die aufwendige Suche nach Dolmetschern nun ein Ende hat. Denn dies hat bei einer erfolglosen Suche des Öfteren ein Gespräch im Jobcenter erschwert und damit die weitere Integration verzögert. Und auch die Beraterinnen und Berater bei Jobcenter team.arbeit.hamburg empfinden den Service als eine effektive Unterstützung in den Gesprächen mit den Kundinnen und Kunden. Vor allem die Vielseitigkeit des Services findet positiven Anklang: Insgesamt können die Jobcenter-Beraterinnen und -Berater zwischen elf Sprachen, darunter beispielsweise Arabisch, Dari und Farsi, wählen.

Zur Verfügung gestellt wird der Service von der Firma SAVD Videodolmetschen GmbH. Die Dolmetscherinnen und Dolmetscher dieses Unternehmens stehen den Jobcenter-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern von 8 bis 18 Uhr zur Verfügung und können auch kurzfristig ohne Termin eingeschaltet werden. Dazu muss zu Beginn des Telefonats nur das Thema (z.B. Leistungsgewährung oder Markt & Integration) genannt werden und das Gespräch kann beginnen. In Situationen, in denen der telefonische Dolmetscherservice nicht zum Ziel führt, können die Jobcenter-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter aber natürlich auch weiterhin auf Präsenzdolmetscher zurückgreifen.

Der Service wurde von der Bundesagentur für Arbeit zur bundesweiten Nutzung eingekauft und auch den Jobcentern zur Verfügung gestellt

Bildmaterial in Druckqualität finden Sie hier.
Bildunterschrift: Ein telefonischer Übersetzungsdienst hilft bei Verständigungsschwierigkeiten.
Foto: Jobcenter team.arbeit.hamburg

 

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Ein telefonischer Übersetzungsdienst hilft bei Verständigungsschwierigkeiten. Foto: Jobcenter team.arbeit.hamburg

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04.07.2016 Beruflicher (Wieder-)Einstieg für Alleinerziehende
(Presseinformation Nr. 4)

Vierte Wandsbeker Infobörse

In Kooperation mit den Standorten Alstertal/Rahlstedt und Bramfeld von Jobcenter team.arbeit.hamburg sowie der Jugendberufsagentur Wandsbek richtet das Bezirksamt Wandsbek am Dienstag, 12. Juli 2016, von 9 bis 15 Uhr, im VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 22159 Hamburg die vierte Wandsbeker Infobörse für Alleinerziehende aus.

Aussteller aus den verschiedensten Bereichen präsentieren ihre Angebote zur Unterstützung Alleinerziehender. Neben dem Jugendamt des Bezirksamtes Wandsbek informieren zum Beispiel die Tageskinderbörse, die Kindertagesstätte Sternipark, die Volkshochschule Ost, das Müttergenesungswerk, die Bücherhalle Farmsen, der gemeinsame Arbeitgeber-Service von Jobcenter und Agentur für Arbeit, das Sozialkaufhaus Stilbruch und für den Pflegebereich das Hospital zum Heiligen Geist über ihre Angebote und Leistungen.

Ziel der Infobörse ist es, den persönlichen Kontakt zu vorhandenen Angeboten in den Bereichen Kinderbetreuung, Beratung, Bildung und Arbeitsmarkt herzustellen, um Alleinerziehenden den beruflichen Einstieg zu erleichtern oder die persönliche Situation durch Hilfsangebote zu stabilisieren. So können Interessierte ihre Bewerbungsunterlagen mitbringen und sich beraten lassen, wie die Bewerbung aussehen sollte. Außerdem wird eine kostenlose Farb- und Stilberatung angeboten, damit einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch nichts mehr im Wege steht.

Die Infobörse findet seit 2013 jährlich kurz vor den Sommerferien statt und richtet sich insbesondere an alleinerziehende Eltern im ALG II-Bezug im Bezirk Wandsbek. Alle Interessierten, die keine Leistungen vom Jobcenter erhalten, sind ebenfalls herzlich zu dieser eintrittsfreien Messe eingeladen. Kinder können selbstverständlich mitgebracht werden; eine Kinderbetreuung vor Ort ist sichergestellt.

 

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Wandsbeker Infobörse

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02.06.2016 Orientierung - Qualifizierung - Arbeit
(Presseinformation Nr. 3)

Am 1. Juni geht es im Millerntor-Stadion des FC St. Pauli ausnahmsweise nicht um Fußball.

Welcher Beruf passt zu mir, welche Optionen habe ich? Wie komme ich weiter und wo finde ich Unterstützung?

Mit dem „Markt der Möglichkeiten“ bietet Jobcenter team.arbeit.hamburg am 1. Juni den Messebesucherinnen und -besuchern die Gelegenheit, sich bei mehr als 70 Hamburger Weiterbildungsträgern über deren Fortbildungs- und Qualifizierungsangebote zu informieren.

In einem separaten Seminarraum werden ausgewählte Berufsbilder und deren Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Auf unkonventionelle Weise eröffnet eine professionelle Impro-Theatergruppe dem Publikum noch einmal einen ganz neuen Blick auf die Chance, die in jeder Weiterbildung steckt.

„Mit der hamburgweiten Bildungsmesse möchten wir unseren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit bieten, sich umfassend über das vielfältige Angebot der Bildungsträger zu informieren. Es ist nicht leicht, in der Bandbreite an Fortbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen das für sich passende Angebot zu finden“, so Dirk Heyden, Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg. „Hier bekommt jeder die Gelegenheit dazu – und das in der ganz besonderen Atmosphäre des Millerntor-Stadions“.

Schirmherrin Senatorin Dr. Melanie Leonhard hebt die Bedeutung der Veranstaltung hervor: „Wir leben in Zeiten der wachsenden Anforderungen im Berufsalltag. Es gilt, die eigenen Kompetenzen weiterzuentwickeln, Wissen zu erweitern und zu vertiefen sowie Zusatzqualifikationen zu erwerben. Ich freue mich, dass Jobcenter team.arbeit.hamburg mit dem `Markt der Möglichkeiten´ eine Plattform bietet, bei der die Angebote Hamburger Bildungsträger all jenen vorgestellt werden, die durch Weiterbildung eine neue Chance auf dem Arbeitsmarkt suchen“.

Die stellvertretende Chefin der Arbeitsagentur, Wiebke Rehr, erklärt: „Technischer Fortschritt, Digitalisierung, veränderte Arbeitsprozesse fordern eine permanente berufliche Weiterbildung von Beschäftigten und Arbeitsuchenden. Von den fast 15.000 freien Arbeitsplätzen, die der Arbeitsagentur gemeldet sind, suchen die Hamburger Unternehmen zu 90 Prozent Fach- und Führungskräfte. Diesen Anforderungen des Arbeitsmarktes wollen wir mit passenden Qualifizierungsangeboten begegnen, um zukünftig mehr Hamburgerinnen und Hamburger in Arbeit zu bringen. Die heutige Bildungsmesse ist daher ein großartiges Angebot, sich konkret über die Weiterbildungsmöglichkeiten informieren und beraten zu lassen“.

Das Angebot auf dem „Markt der Möglichkeiten“ umfasst:

  • Bühnenprogramm mit Improvisationstheater
  • Kurzvorträge zu verschiedenen Berufsbildern und Ausbildungsmöglichkeiten
  • Bewerbungsmappen-Check
  • Bewerbungsfotos mit vorherigen Styling-Beratung
  • Kinderbetreuung vor Ort 

 

Pressekontakte:

Jobcenter team.arbeit.hamburg: Heike Böttger/Kirsten Maaß 040 60098 104/135

Agentur für Arbeit Hamburg: Knut Böhrnsen 040 2485 2230

Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration: Marcel Schweitzer 040 42863 2889

Senatorin Dr. Melanie Leonhard mit Jobcenter-Chef Dirk Heyden

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02.05.2016 18 Flüchtlinge starten Brückenpraktikum im Mercedes-Benz Werk Hamburg
(Presseinformation Nr. 2)

 

  • Brückenpraktikum in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter dauert 14 Wochen
  • Praktischer Arbeitseinsatz und Deutschkurs ebnen Weg in deutschen Arbeitsmarkt

Hamburg – Am 2. Mai beginnen 18 Flüchtlinge und Asylbewerber ein sogenanntes Brückenpraktikum im Mercedes-Benz Werk Hamburg. Die Teilnehmer wurden vom Jobcenter Hamburg ausgewählt und stammen aus Syrien, Afghanistan, Iran und dem Irak und sind zwischen 22 und 41 Jahre alt. Den praktischen Teil absolvieren die Praktikanten in den Montagebereichen Achsen, Achskomponenten und Lenksäulen sowie in der Logistik und im Presswerk. Alle Praktikanten besuchen täglich einen Deutschkurs. Ziel ist, die Teilnehmer nach dem Brückenpraktikum an Unternehmen, Zeitarbeitsfirmen oder in eine Berufsausbildung zu vermitteln.

Wolfgang Lenz, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Hamburg: "Als einer der größten industriellen Arbeitgeber der Region ist es für uns selbstverständlich, die Integration von Flüchtlingen zu unterstützen. Im Brückenpraktikum verbinden wir einen Deutschkurs mit praktischen Erfahrungen in der Industrieproduktion. Wir freuen uns über die Chance, den Praktikanten so einen Weg in den deutschen Arbeitsmarkt ebnen zu können und werden sie im nördlichsten deutschen Mercedes-Benz Werk herzlich und offen empfangen.“

Dirk Heyden, Geschäftsführer Jobcenter team.arbeit.hamburg: „Sprache und Bildung sind der Schlüssel zur Arbeit. Das Brückenpraktikum bei Daimler hat Vorbildcharakter: Mit der Kombination aus praktischer Erfahrung und einem begleitenden Sprachkurs wird Integration lebens- und betriebsnah – für die Teilnehmer ein erster Grundstein in ihrer Berufsbiografie. Unsere Mitarbeiter haben hierfür 18 hochmotivierte Teilnehmer ausgewählt, die sich auf spannende 14 Wochen freuen“.

Jörg Thiemer, Vorsitzender des Betriebsrats Werk Hamburg: „Wir freuen uns dazu beizutragen, Flüchtlingen eine Brücke in den deutschen Arbeitsmarkt zu bauen. Das Interesse der Kolleginnen und Kollegen im Werk ist groß, ihnen ihr Wissen weiterzugeben. Gleichzeitig profitiert auch die Belegschaft von der Begegnung mit Menschen, die sich hier ein Leben aufbauen wollen und mit großer Begeisterung bei der Sache sind. Die guten Erfahrungen an den anderen Standorten stimmt mich zuversichtlich, dass auch das Brückenpraktikum in Hamburg ein Erfolg wird.“

Rund 300 Brückenpraktikanten allein im ersten Halbjahr

Die ersten sechs Wochen des Brückenpraktikums finanziert die Bundesagentur für Arbeit. In den übrigen acht Wochen vergütet Daimler die Arbeitszeit auf Basis des Mindestlohngesetzes. Dreieinhalb Stunden pro Werktag arbeiten die Brückenpraktikanten im praktischen Teil, in jeweils dreieinhalb weiteren Stunden lernen sie Deutsch. Die Finanzierung der Deutschkurse übernimmt Daimler für die komplette Dauer der Brückenpraktika.

Daimler hatte im November 2015 das erste Brückenpraktikum mit 40 Teilnehmern in Stuttgart gestartet. Es endete Anfang März 2016. Nahezu alle Teilnehmer erhielten Jobangebote von Zeitarbeitsfirmen oder aus dem Mittelstand. Zwei Teilnehmer werden im Herbst eine Ausbildung bei Daimler antreten. Weitere Praktika starteten in den Mercedes-Benz Werken Berlin, Bremen, Düsseldorf, Gaggenau, Sindelfingen, Ludwigsfelde, Mannheim, Kassel, Rastatt, Wörth und im Global Logistics Center Germersheim. Insgesamt werden allein im ersten Halbjahr 2016 rund 300 Flüchtlinge ein Brückenpraktikum in technischen Funktionen bei Daimler wahrnehmen können. In Abstimmung sind zudem Brückenpraktika für kaufmännische Funktionen. Für das zweite Halbjahr sind weitere Brückenpraktika in Planung.

Unternehmen treibt weitere Hilfsaktionen voran

Neben der beruflichen Integration engagiert sich Daimler auch bei der sozialen Integration der Flüchtlinge und unterstützt zahlreiche Hilfsaktionen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Bandbreite der beschlossenen bundesweiten Hilfsaktionen reicht von der Finanzierung weiterer Deutschkurse bis zur Unterstützung bei Renovierungen von Flüchtlingsunterkünften. Zudem stellt das Unternehmen Hilfsorganisationen eine sogenannte „Helferflotte“ aus Mercedes-Benz Fahrzeugen zur Verfügung.

Daimler ist bereits seit längerem in der Flüchtlingshilfe aktiv. Seit 2013 hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit „Luftfahrt ohne Grenzen e.V.“ bislang vier Hilfskonvois für syrische Flüchtlingslager in die Türkei und zwei Hilfsflüge in den Nordirak geschickt. Der jüngste Hilfskonvoi wurde im Februar zur Nothilfe der SOS-Kinderdörfer für Flüchtlinge in Serbien und Mazedonien entsendet. Der Stadt Stuttgart stellt Daimler für die nächsten drei Jahre jeweils 100.000 Euro für einen Welcome-Fonds zur Verfügung. Mit weiteren 100.000 Euro unterstützt Daimler die Bürgerstiftung Sindelfingen, diese Summe fließt unter anderem in Projekte zur Integration neu ankommender Flüchtlinge.

Im September 2015 spendete das Unternehmen eine Million Euro an den Verein „Bild hilft e.V. - Ein Herz für Kinder“. Jeder Cent dieser Spende fließt direkt in Hilfsprojekte für Flüchtlingskinder. Zudem hatte Daimler zwecks Flüchtlingsnothilfe zur Spende an das Deutsche Rote Kreuz aufgerufen. Der von den Beschäftigten gespendete Betrag wurde vom Unternehmen auf mehr als 600.000 Euro verdoppelt.

Daimler ist in nahezu allen Ländern der Welt aktiv. Internationalität und das respektvolle Miteinander verschiedener Nationalitäten sind seit Jahrzehnten gelebter Alltag. Allein in Deutschland arbeiten Menschen rund 140 verschiedener Nationalitäten bei Daimler.

Über das Mercedes-Benz Werk Hamburg

Im globalen Powertrain-Produktionsverbund von Mercedes-Benz Cars entwickelt und produziert das Werk Hamburg Achsen und Achskomponenten, Lenksäulen und Leichtbaustrukturteile sowie Komponenten der Abgastechnologie. In jedem Mercedes-Benz Pkw wird mindestens ein Produkt aus dem Hamburger Werk verbaut. Mit seinen über 2.500 Mitarbeitern ist das Werk seit Jahren hoch ausgelastet.

Ansprechpartner:

Oliver Wihofszki, +49 711 17–40650, oliver.wihofszki@daimler.com Dorothee Tschampa (Gesamtbetriebsrat), +49 711 17–26410, dorothee.tschampa@daimler.com Elisa Pee (Werk Hamburg), +49 711 17-49899, elisa.pee@daimler.com Kirsten Maaß (Jobcenter), +49 40 60098-135, Kirsten.Maass@jobcenter-ge.de

Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com und www.daimler.com

Daimler im Überblick
Die Daimler AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit den Geschäftsfeldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses und Daimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Daimler Financial Services bietet Finanzierung, Leasing, Flottenmanagement, Versicherungen, Geldanlagen und Kreditkarten sowie innovative Mobilitätsdienstleistungen an. Die Firmengründer Gottlieb Daimler und Carl Benz haben mit der Erfindung des Automobils im Jahr 1886 Geschichte geschrieben. Als Pionier des Automobilbaus gestaltet Daimler auch heute die Zukunft der Mobilität: Das Unternehmen setzt dabei auf innovative und grüne Technologien sowie auf sichere und hochwertige Fahrzeuge, die faszinieren und begeistern. Daimler investiert konsequent in die Entwicklung alternativer Antriebe – von Hybridfahrzeugen bis zu reinen Elektrofahrzeugen mit Batterie oder Brennstoffzelle – um langfristig das emissionsfreie Fahren zu ermöglichen. Darüber hinaus treibt das Unternehmen das unfallfreie Fahren und die intelligente Vernetzung bis hin zum autonomen Fahren mit Nachdruck voran. Denn Daimler betrachtet es als Anspruch und Verpflichtung, seiner Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt gerecht zu werden. Daimler vertreibt seine Fahrzeuge und Dienstleistungen in nahezu allen Ländern der Welt und hat Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Afrika. Zum Markenportfolio zählen neben Mercedes-Benz, der wertvollsten Premium-Automobilmarke der Welt, sowie Mercedes-AMG und Mercedes-Maybach, die Marken smart, Freightliner, Western Star, BharatBenz, FUSO, Setra und Thomas Built Buses und die Marken von Daimler Financial Services: Mercedes-Benz Bank, Mercedes-Benz Financial, Daimler Truck Financial, moovel und car2go. Das Unternehmen ist an den Börsen Frankfurt und Stuttgart notiert (Börsenkürzel DAI). Im Jahr 2014 setzte der Konzern mit insgesamt 279.972 Mitarbeitern mehr als 2,5 Mio. Fahrzeuge ab. Der Umsatz lag bei 129,9 Mrd. €, das EBIT betrug 10,8 Mrd. €.

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05.02.2016 JobPoint Hamburg – neues Angebot für Arbeitsuchende
(Presseinformation Nr. 1)

Hier dreht sich alles um die Themen Bewerbung und Arbeitsplatzsuche.

Mit der offiziellen Eröffnung am 5. Februar gibt es am Jobcenter-Standort Mitte, in der Norderstraße 103, eine neue Adresse, um Mensch und Arbeit zusammenzubringen. Jobcenter-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter unterstützen im JobPoint bei der Stellensuche und helfen bei der Erstellung oder Überarbeitung von individuellen Bewerbungsunterlagen. Arbeitsuchende können den Service im JobPoint ohne Termin nutzen und sich über aktuelle Stellenangebote informieren.

„Das Angebot ist für jede Hamburgerin und jeden Hamburger frei zugänglich, unabhängig davon, ob man ohne Arbeit ist oder sich umorientieren möchte“, erklärt Senatorin Dr. Melanie Leonhard während der Eröffnungsfeier. „Kostenlos und terminungebunden, ohne Verpflichtungen und unbürokratisch erleben Arbeitsuchende hier kompetente Beratung und Unterstützung.“

Detlef Scheele, heute Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, freut sich über die Realisierung des Projekts: „Die Idee war noch zu meinen Zeiten als Senator entstanden. Mit gemeinsamer Finanzierung durch Jobcenter, Arbeitsagentur und Stadt wurde das Vorhaben umgesetzt. Das Ergebnis hat auch bundesweit Vorbildcharakter.“ 

„Mit dem JobPoint beschreiten wir neue Wege“, sagt Friedhelm Siepe, der in der Entstehungsphase Geschäftsführer von Jobcenter team.arbeit.hamburg war und den Grundstein für das Projekt gelegt hat. „Im Jobcenter-Standort Mitte haben wir über einen längeren Zeitraum im laufenden Betrieb getestet und gelernt. Neue und innovative Ideen werden hier praktisch gelebt, Ergebnisse direkt umgesetzt und erprobt. Der JobPoint ist nur ein Ergebnis aus diesem Prozess“.

Der neue Jobcenter-Geschäftsführer Dirk Heyden kann die Erkenntnisse aufgreifen und betont: „Wir denken aus der Perspektive der Arbeitsuchenden. Bei der Suche nach Arbeit ist eine aussagekräftige Bewerbung die Eintrittskarte, um beim Arbeitgeber Interesse zu wecken und zum Gespräch eingeladen zu werden. Das Angebot des JobPoints ist daher von besonderer Bedeutung.“ 

Für den Chef der Agentur für Arbeit Hamburg, Sönke Fock, ist ein weiterer Aspekt wichtig. „Der JobPoint ist nicht nur für Arbeitsuchende die erste Adresse in Sachen Bewerbung und Stellensuche. In Zusammenarbeit mit dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Arbeitsagentur und Jobcenter bietet der JobPoint allen Hamburger Unternehmen die Möglichkeit, kurzfristig und unkompliziert geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen. Arbeitgeberpräsentationen, Speeddatings oder berufskundliche Infoveranstaltungen können im JobPoint durchgeführt werden – direkt für und mit potenziellen Bewerberinnen und Bewerber.“

 

Weitere Informationen unter:

www.team-arbeit-hamburg.de

 

Adresse: JobPoint im Jobcenter Standort Mitte, Norderstraße 103, 20097 Hamburg

Öffnungszeiten JobPoint: Mo, Di, Do, Fr: 8:00 Uhr bis 12 Uhr

Kontakt: team-arbeit-hamburg.jobpoint@jobcenter-ge.de

 

Pressekontakte:

Jobcenter team.arbeit.hamburg: Heike Böttger/Kirsten Maaß 040 60098 104/135

Agentur für Arbeit Hamburg: Knut Böhrnsen 040 2485 2230

Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration: Marcel Schweitzer 040 42863 2889

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