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Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung

Grafik Inklusion

Mit der Initiative Inklusion wird das bestehende Instrumentarium zur Förderung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben mit zusätzlichen Maßnahmen ergänzt.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales stellt für die Initiative Inklusion 1,3 Mio. Euro aus Mitteln des Ausgleichsfonds zur Verfügung. Mit der Initiative Inklusion wird das bestehende Instrumentarium zur Förderung der Teilhabe schwerbehinderter Menschen am Arbeitsleben mit zusätzlichen Maßnahmen ergänzt.

Die Durchführung des Programms Initiative Inklusion erfolgt in Zusammenarbeit zwischen der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, der Agentur für Arbeit Hamburg und Jobcenter team.arbeit.hamburg.

Mit der Initiative Inklusion wird in Hamburg die Eingliederung schwerbehinderte Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt unterstützt. Die Förderung erstreckt sich auf zwei Handlungsfelder:

 

Handlungsfeld Ausbildung

Gefördert werden in Hamburg neu geschaffene betriebliche Ausbildungsplätze für schwerbehinderte junge Menschen, die das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Neu ist ein Ausbildungsplatz, wenn er erstmals mit einem schwerbehinderten jungen Menschen besetzt wird. Im Einzelfall können auch behinderte Jugendliche und junge Erwachsene ohne (Schwer-)Behindertenstatus während der Zeit der Berufsausbildung gefördert werden.

 

Handlungsfeld Arbeit

Gefördert werden in Hamburg neu geschaffene Arbeitsplätze im Sinne § 73 SGB IX für schwerbehinderte Arbeitslose oder Arbeitsuchende, die das 50. Lebensjahr vollendet haben. (mind. zweijähriger Arbeitsvertrag) Neu ist ein Arbeitsplatz, wenn er erstmals mit einem schwerbehinderten Menschen besetzt wird.

Gefördert werden Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes mit Betrieb oder Dienststellen in Hamburg, wenn sie in Hamburg neue Ausbildungsplätze oder Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen schaffen, d. h. wenn dieser erstmals mit einem schwerbehinderten Menschen besetzt wird. Dabei kann es sich auch um bereits im Unternehmen bestehende Ausbildungs- oder Arbeitsplätze handeln.

 

was wird gefördert?
bis wann begonnen?
Förderungsende
wann spätestens zu beantragen?

Ausbildungsverhältnis

31. Dezember 2015

31. März 2018

vor Abschluss Ausbildungsvertrag

Arbeitsverhältnis

31. März 2016

31. März 2018

vor Abschluss Arbeitsvertrag 

 

Ein zuvor formlos gestellter Antrag ist unverzüglich auf dem hierfür vorgesehen Antragsformular nachzuholen. Über die Förderhöhe entscheidet die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration.
Die Pressemitteilung finden Sie hier

Hier stellen wir Ihnen die nötigen Dokumente als Download zur Verfügung:

PDF Richtlinie Initiative Inklusion Hamburg Richtlinie Initiative Inklusion Hamburg
PDF Antrag Ausbildung Antrag Ausbildung
PDF Fragebogen_Azubi Fragebogen_Azubi
PDF Fragebogen Arbeitnehmer Fragebogen Arbeitnehmer
PDF Antrag Arbeitsplätze_50plus Antrag Arbeitsplätze_50plus
PDF 1_Nachweis_Zeichnungsbefugnis Nachweis_Zeichnungsbefugnis
PDF Flyer Initiative Inklusion Flyer Initiative Inklusion (Größe: 1MB)

Unternehmen, die entsprechende Arbeits- und Ausbildungsplätze anbieten können, können sich ab sofort direkt an folgende Ansprechpartner wenden:

Agentur für Arbeit Hamburg
Arbeitgeberservice Reha/Schwerbehinderte
Frau Zanzig oder Herr Vohr
Kurt-Schumacher-Allee 16 20097 Hamburg
Tel. 0 40 / 24 85-25 15 oder -31 29
Fax: 040 / 24 85-48 29 62
E-Mail: Hamburg.Arbeitgeber-Schwb@arbeitsagentur.de

Jobcenter team.arbeit.hamburg
Standort für schwerbehinderte Menschen
Arbeitgeberservice
Beltgens Garten 2
20537 Hamburg
Tel. 0 40 / 254 996-265 oder -266
Fax: 0 40/ 254 996-299
E-Mail: team-arbeit-hamburg.JC-sbM-Stellen@jobcenter-ge.de